Ich weiß, ich bin spät dran. Eigentlich wollte ich mir die Arbeit auch gar nicht machen, aber dann las ich vor Kurzem den Jahresrückblick 2014, der mich an so viele schöne Dinge erinnert hat, dass ich mich einem Rückblick für 2016 nicht entziehen konnte. Here we go.

Januar

Gleich zu Beginn des Jahres ließ sich das Fräulein Wunder sehr spontan Ohrringe stechen. Den Wunsch danach hatte sie schon länger, aber wir vertrösteten sie immer darauf, dass sie das entscheiden dürfe, wenn sie ein Schulkind sei.
Beim ersten Anlauf im Oktober vergangenen Jahres überlegte sie es sich noch beim Juwelier anders, doch im Januar fasste sie den Entschluss vor dem Schaufenster und wenig später prangten zwei wunderschöne blaue Blümchen an ihrem Ohr. Und sie war sooooo tapfer!

Leider vernahm die Geschichte keinen sehr schönen Verlauf. Am Anfang war alles wunderbar, doch dann entzündete sich das rechte Ohrläppchen. Wir säuberten ab da jeden Tag das Ohr und schmierten es vorsichtig mit Desinfektionsmittel ein. Ganz langsam wurde es besser.
Dann verkündete sie eines Tages, dass sie den Stecker des rechten Ohrrings verloren hätte. Man muss dazu sagen, dass das Fräulein Wunder niemanden mehr an irgendetwas heran lässt, wenn sie dort Schmerzen hat oder irgendwelche befürchtet. Es war mir also nicht so ganz möglich, das Ohr zu kontrollieren. Fest stand, dass der Stecker weg war, sich der Ohrring im Ohr drehen aber nicht herausziehen lies. Nach tagelangem Hin und Her ließ ich das Fräulein Wunder und ihr Ohr schließlich in Ruhe. Es war nicht entzündet, der Ohrring saß fest an Ort und Stelle und war nicht festgewachsen, denn man konnte ihn ja drehen.
Schließlich verlor sie den Ohrring im Dezember im Schwimmbad. Und wenig später stellten wir fest, dass der vermisste Stecker immer noch IN ihrem Ohr steckte. Und auch hier durfte ich nur rudimentär nachsehen und schon gar nicht an dem Ohr herumdoktern um zu sehen, ob ich den Stecker vielleicht so entfernen könnte. Wobei mir dies auch ziemlich unwahrscheinlich erschien. Er hatte sich im Ohrläppchen sozusagen häuslich nieder gelassen. Ich sah mich schon einen Termin beim Chirurgen machen, damit er das Teil herausschneiden kann, als das Fräulein eines Abends triumphierend ins Wohnzimmer gestürmt kam und verkündete „Ich hab’s geschafft!“ und uns stolz den Stecker präsentierte. Große Freude auf allen Seiten.
Inzwischen trägt sie keine Ohrringe mehr und möchte auch keine neuen. Ich bin erleichtert.

Februar

Zu Fastnacht hatte das Fräulein Wunder ihren ersten großen Auftritt mit ihrer Jazztanzgruppe im Turnverein. Sie war mächtig aufgeregt und anschließend total stolz.

Auch ich war dieses Jahr mit meinen Mädels an Fastnacht wieder unterwegs. Diesmal nicht direkt am schmutzigen Donnerstag wie bisher in Bürstadt, sondern diesmal zwei Orte weiter. Unser Thema dieses Jahr war „Froschkönig“. Ich bestellte hoch motiviert einen grasgrünen Petticoat im Internet und stellte leider erst hinterher fest, dass dieser aus China kommt und erst ein paar Tage nach der Faschingsveranstaltung geliefert wird.
Also kaufte ich mir grünen Tüll und begann mit der Hand das Ganze irgendwie zusammen zu nähen. Zwei Tage vor der Veranstaltung kam dann doch noch das Paket aus China. Heureka!

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Tatsächlich hatte ich zu diesem Zeitpunkt wieder einmal einige Kilos zugelegt und ich fühlte mich den ganzen Abend extrem unwohl. Deshalb gibt es auch leider kein besseres Bild als nebenstehendes von mir.

Nach diesem Abend entschloss ich mich dazu, wieder etwas für meine Figur zu tun. Es dauerte zwar erst einmal zwei Wochen, bis ich wieder auf dem richtigen Weg war, aber schlussendlich kam ich dann doch bei meinem altbewährten WeightWatchers an.
Seit dem letzten Mal vor etwa 10 Jahren hat sich das Programm komplett verändert, auch wenn es natürlich im Kern gleich geblieben ist: Lebensmittel werden in Punkte kategorisiert und man darf nur eine bestimmt Punktezahl am Tag essen. 10 Kilo sollten es mindestens werden, 15 wären noch besser.

 

 

 

 

März

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Meine letzten beiden 10 km Läufe fanden im März statt. Mit meiner Freundin Michi lief ich in Brühl beim Heini-Langlotz-Lauf und etwas später beim ersten von fünf Läufen des Engelhorn-Cups in Sandhofen mit. Aber zu diesem Zeitpunkt hatte mich meine Motivation, was das Laufen betrifft, bereits verlassen und ich trat in diesem Jahr zu keinem weiteren Lauf an. Auch die ausgedehnten Jogging-Runden am Wochenende kann ich für dieses Jahr an zwei Händen abzählen.
Ich hoffe, dass es 2017 ab Frühjahr besser wird.

 

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Mitte März begannen auch die Umbauarbeiten an unserem Hof. Nachdem bei der Erstellung unseres Anbaus einige Wegplatten den Geist aufgaben und das Ganze sowieso noch nie so richtig ansehnlich war, beschlossen wir den Hof neu pflastern zu lassen. Während der Bauarbeiten beauftragten wir den netten Bauunternehmer auch gleich, uns eine Terrasse hinter das Haus zu bauen, was zwar unsere letzten Barreserven erschöpfte, aber damit wäre dann endlich alles rund um das Haus so schön und gemütlich, wie wir uns das wünschen (abgesehen vom Garten, der ist immer noch ein Dschungel).

Nach Ostern fuhr dann das Fräulein Wunder das erste Mal auf eine Ferienfreizeit die von der evangelischen Gemeinde organisiert wurde. Drei Tage. Ohne uns. Aber mit ihrer besten Freundin.
Danach meinte das Fräulein, dass sie noch nicht wisse, ob sie das nächste Jahr wieder mitfahren möchte. Schon immer braucht sie eine Weile, um sich Neuem gegenüber zu öffnen. Solch eine Fahrt mit vielen ihr unbekannten Menschen, das fremde Bett und das unbekannt Umfeld hat ihr sicherlich zu schaffen gemacht.
Und doch hat sie es durchgezogen und konnte vielem auch etwas Positives abgewinnen.
Für 2017 hat sie sich jetzt jedenfalls entschlossen, wieder mit zu fahren. Ich bin gespannt, wie sich diese im Vergleich zum letzten Jahr für sie gestaltet.

April

Im April haben Miss Allerliebst und das Fräulein Wunder Geburtstag. Im Abstand von 10 Tagen. Das bedeutet unablässige Vorbereitungen für Feiern im Kindergarten, mit der Familie, Kindergeburtstag zu Hause, Frühstück in der Schule und im Hort und wieder die beiden Feiern zu Hause.
Das Fräulein Wunder wünschte sich eine Übernachtungsparty und so lud sie 8 Kinder dazu ein. Um es kurz zu machen: dieses Jahr wird die Übernachtungsparty mit wesentlich weniger Kindern statt finden. Das schont mein Nervenkostüm. Trotzdem war es für das Fräulein Wunder das absolute Highlight. Und das ist ja bekanntlich das Wichtigste.

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Und Miss Allerliebst lernte Fahrradfahren. Nachdem ihre Schwester zum Geburtstag ein neues, großes bekommen hatte, durfte sie endlich auf dem rosa Sternenprinzessin-Fahrrad fahren.

Nach zehn Minuten sah das bereits so aus:

 

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Der Hof ist fertig, jetzt kommt die Terrasse an die Reihe.

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Und das erste Konzert für dieses Jahr haben wir auch besucht. Silbermond in der SAP-Arena. Eine absolut empfehlenswerte Live-Band, die es geschafft hat, mir eine Gänsehaut zu bescheren, als alle elektronischen Komponenten abgeschaltet wurden und nur noch die wundervolle, umverstärkte Stimme von Stefanie Klos bis hinauf in die höchsten Ränge schwebte. Hach!

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Und dann natürlich unser absolutes Kurz-Urlaub-Highlight, als wir mit Julia und ihren Kindern für vier Tage ins Mossautal gefahren sind. Das erste Mal, dass wir für längere Zeit zusammen waren. Und es hat alles perfekt funktioniert: Die beiden Wohnungen auf dem kleinen Bauernhof, die Kinder haben sich super verstanden und hatten unglaublich viel Spaß und wir Erwachsenen entspannten in der Sonne, beim gemeinsamen Kochen oder Essengehen. Wenn überhaupt möglich, sind mir diese drei Menschen noch näher ans Herz gewachsen und ich bin so überaus froh, dass sie in mein Leben getreten sind und es mit ihrer Fröhlichkeit und ihrer Energie jeden Tag aufs neue bereichern.

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Juni

Im Juni wurde es dann langsam Zeit, mich auf eine neue Stelle zu bewerben. Bisher war ich befristet bis Dezember angestellt und ich wollte so gerne einen unbefristeten Vertrag bei meinem krisensicheren und sozial eingestellten Arbeitgeber.
Ich bewarb mich also auf eine Stelle innerhalb des Hauses und wurde postwendend eingestellt. Ein Traum!

Juli

Leider brachte dies auch den Abschied von meiner bisherigen Dienststelle mit sich. Ich vermisse meine Kollegen und die Arbeit immer noch sehr. Ich habe mich dort so wohl gefühlt, nicht zu letzt, weil ich dort ganz tolle Kollegen hatte, die mich vom ersten Tag an in ihrer Mitte willkommen hießen.
Mein jetziger Arbeitsplatz ist ganz anders. Ein kleineres Team mit vielen jungen Leuten, die mit Geschichten eine Mutter wenig bis gar nichts anfangen können und einem Aufgabengebiet, das viel mit Statistiken, Budgetplanung und Buchhaltung zu tun hat. So langsam finde ich mich ein, hoffe aber irgendwie immer noch, dass ich irgendwann einen Weg zu meinen „alten“ Kollegen zurückfinden werde.

Ende Juli beendete das Fräulein Wunder die erste Klasse. Wahnsinn wie schnell die Zeit verflogen ist. Gott sei Dank fällt ihr alles in der Schule sehr leicht. Egal ob das der Unterricht, der Umgang mit ihren Mitschülern, der Hort oder die Hausaufgaben sind.
Ihr Zeugnis ist dann auch entsprechend sensationell gut ausgefallen und ich hoffe ja insgeheim, dass sich dies bis zum Verlassen des Gymnasiums fortsetzt.

August

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Kurz vor unserem Sommerurlaub habe ich dann auch die magische 10 Kilo Marke auf der Wage geschafft. T-Shirts, die ich das letzte Mal vor der Schwangerschaft mit dem Fräulein Wunder anhatte, fanden den Weg zurück in meinen Kleiderschrank und bin nach wie vor extrem stolz darauf, wie diszipliniert ich das Programm durchgehalten habe.
Wie auch schon das letzte Mal, fiel es mir nach den anfänglichen Schwierigkeiten relativ leicht, mich an meine Punkte zu halten. Und auch wenn man mit über 40 leider nicht mehr so schnell und einfach abnimmt, wie noch vor 10 Jahren, so hat sich die Mühe doch auf jeden Fall gelohnt.

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Nach zwei Wochen in der neuen Arbeitsstelle, zogen wir in ein neues Gebäude um. Ich arbeite nun im 11 Stock mit wunderbarem Blick über den Luisenpark, halb Mannheim bis hinüber zum Odenwald.

Zwei Wochen später verabschiedete ich mich dann auch in meinen Sommerurlaub. Wie bereits im letzten Jahr hatten wir uns für eine Flugreise in einen Club mit allem Zip und Zap entschieden. Diesmal ging es nach Fuerte Ventura. Eine wahnsinnig schöne Insel, auch wenn darauf im Grunde nichts wächst und das ganze mehr wie eine Wüsten- oder Mondlandschaft aussieht. Aber diese Blick, der durch nichts weiter als ein paar braunen Bergen behindert wird, ist einfach extrem entspannend.
Wir besuchten Lanzarote und die Feuerberge, sahen Delphine, relaxten am Meer und am Pool und ich fraß mir in nur 12 Tagen drei Kilo wieder an. Man kann halt nicht alles haben.

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September

Mit dem neuen Schuljahr kam das Fräulein Wunder in die 2. Klasse. Bei der Einschulungsfeier für die Erstklässler durfte sie eine der Hauptrollen in dem Stück spielen, die die zweite für die erste Klasse immer aufführt. Purer Mutter- und Fräuleinstolz.

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Da das Fräulein Wunder mich schon sehr oft gefragt hatte, ob sie nicht auch mal auf ein Konzert mitgehen dürfe, erklärte ich sie kurzerhand zu meiner Begleitung beim diesjährigen New-Pop-Festival. Das eigentliche Konzert fing am Nachmittag an und dauerte nur eine Stunde. Für den Anfang und um auszutesten, ob ihr solche Veranstaltungen überhaupt zusagen, war dies perfekt.
Ich wollte mir unbedingt „Walking on Cars“ ansehen und auch wenn das Fräulein die Musik nicht wirklich oft im Vorfeld gehört hatte, fand sie das ganze Drumherum doch sehr interessant. Während des Konzerts war ihr manchmal wohl etwas langweilig, doch die Stände, Büdchen und kleinen Bühnen rund um das Kurhaus in Baden-Baden sorgten für genug Abwechslung.

Oktober

Mitte Oktober fuhr ich mit meinen Käfermädels, Kathi und Julia in ein wundertolles Wellnesswochenende im Mossautal, nicht weit von unserem Kurzurlaubs-Ort. Zwei von meinen drei Kilos hatte ich bereits wieder verloren und ich fühlte mich demnach wieder ziemlich wohl in meiner (nackten) Haut.
Dieses Jahr haben wir ein bißchen mehr für die zwei Übernachtungen mit Frühstücksbuffet, 4 Gänge-Abendmenü und die Saunalandschaft bezahlt, dafür hatten wir noch nie ein so feudales Ambiente und einen so gut ausgestatteten Wellnessbereich. Und mit der Begleitung dieser wundervollen Menschen, die mir alle sehr, sehr am Herzen liegen konnte sowieso nichts schief gehen.
Fotos von diesem Event kann ich leider nicht posten, da ich hauptsächlich Nacktfotos von sieben Mädels im Außenwirlpool habe :D.

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Auch auf dem Oktoberfest in Mannheim war ich dieses Jahr wieder. Wir hatten uns diesmal für eine andere Band entschieden (drei Bands wechseln sich über zwei oder drei Wochenenden hinweg ab). Wie immer hatten wir dank Ramona super Plätze direkt an der Bühne und nachdem wir den Schock verdaut hatten, dass es sich bei der Band nicht um die wie erwartet gutaussehenden, jungen Männer handelte, sondern um eine schon etwas in die Jahre gekommene männliche Rockkombo, haben wir den Abend doch in vollen Zügen genossen.

November

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Im November besuchten der tolle Mann und ich das Placebo Konzert in Frankfurt. 20 Jahre haben die Damen und Herren bereits auf dem Buckel, aber sie sind immer noch grooooßartig. Es war ein wahnsinnig tolles Konzerterlebnis, das auch den kürzlich verstorbenen Künstlern Leonard Cohen und David Bowie Tribut zollte. Schnüff.

Dezember

Der Dezember war wie immer geprägt von Weihnachtsfeiern, Plätzchenbacken und viel, viel Essen.

Gleich Anfang Dezember fand die Nikolausfeier unseres hiesigen Turnvereins statt, auf der meine beiden Bühnenschönheiten jeweils einen Auftritt hatten. Für Miss Allerliebst war dies gar der erste in ihrem Leben und die ganze zwei Wochen davor fragte sie mich jeden Morgen „Mama, ist heute mein großer Auftritt?“.
Sie haben es beide ganz toll gemacht und sind daran gefühlt 10 Zentimeter gewachsen.

Auch die Käfer trafen sich zur alljährlichen Weihnachtsfeier. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob der von der AWO eigens engagierte Nikolaus das Fräulein Wunder restlos überzeugt hat, Miss Allerliebst hatte eindeutig Respekt.
Ich bin jedenfalls gespannt, ob wir in 2017 noch einmal einen Nikolaus buchen werden, oder ob die Kinder bis dahin schon zu groß und abgeklärt sind.

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Mit dem Besuch des Musicals „Tabaluga – Es lebe die Freunschaft“ erfüllten das Fräulein Wunder und ich uns einen gemeinsamen Traum. Bereits beim ersten Mal hören der CD, war das Fräulein gefesselt und mittlerweile ist sie textsicherer als ich.
Wir waren jedenfalls total geflasht von der wirklich gelungenen Produktion, dem Bühnenbild, den Sängern und Schauspielern und der Atmosphäre dieses Märchens für Jung und Alt.

 

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Das letzte Konzert-Highlight bescherte dem tollen Mann und mir nur ein paar Tage später schließlich Cro mit seiner Unplugged Show.
Mich reizte der Aspekt, dass der Mann mit einem Orchester auf die Bühne treten würde und er hat mich in keinem Punkt enttäuscht. Und auch wenn ich noch ein bißchen am Mitsingen arbeiten muss, hat der Mann mit der Pandamaske doch unglaublich viel Energie in den Raum gesandt und wir haben jeden Ton davon genossen.

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Zwischen den Jahren haben wir, im Vergleich zum restlichen Jahr, extrem viel mit den Kindern unternommen. Dies ist auf jeden Fall ein Vorsatz, den ich mir für 2017 vorgenommen habe. Mehr erleben, mehr raus, mehr Dinge und Orte ausprobieren.
Mein persönliches Highlight war auf jeden Fall die Musikausstellung im Reiß-Museum. Mit Kopfhörern und kleinen Audiogeräten wandelten wir durch die Räume und ließen uns von den verschiedenen Klängen, Instrumenten und Geschichten verzaubern. Wirklich toll!

Schlussendlich feierten wir dieses Jahr Silvester das erste Mal nach langer, langer Zeit nicht bei uns zu Hause, sondern bei Julia. Die Runde wurde von Enrico, unserem weiteren Mitglied in der „Friederle-Gang“, und Dirk mit seiner großen Tochter Franziska komplettiert. Es war ein gemütlicher und lustiger Abend, den ich mit den Kindern so gegen halb drei beendete, während der tolle Mann, Enrico und Julia noch bis halb acht am Morgen feierten.

Puh … geschafft. Wer bis hierhin durchgehalten hat – Herzlichen Glückwunsch! Ich bin stolz und gerührt.

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