Januar

Mitte Januar haben wir tatsächlich Schnee und gehen das erste Mal Schlittenfahren. In unserer Nähe gibt es einen Minihügel, den die Mädels zwei Stunden lang rauf und runter düsen.
Dies bleibt auch das einzige Mal für dieses Jahr, dass die beiden auf einem Schlitten sitzen.

Schnee Kopie

Februar

Anfang Februar haben wir das halbjährliche Elterngespräch der 2. Klasse in der Schule des Fräulein Wunders.

Elterngespräch

In diesem Jahr sind wir sozusagen nur Beisitzer, während die Klassenlehrerin das Gespräch mit dem Fräulein führt.
Verschiedene Themen werden an Hand einer Ampelgrafik bewertet, z.B. Aufmerksamkeit, Ordnung, Mitarbeit, Deutsch, Mathe usw.. Leider gibt es von diesem „Zeugnis“ kein Foto, aber alles in allem waren es sicherlich 10 bis 15 Bereiche, die die Lehrerin mit dem Fräulein besprochen hat. Und alles leuchtete grün. Einen winzigen Abzug (ein kleiner Teil der grünen Ampel war orange eingefärbt) gab es bei Ordnung (die Heftführung des Fräuleins … ich sag mal … das hat sie nicht von mir) und in Mathe (manchmal braucht es etwas länger, bis es bei ihr klick macht).
Wir sind auf jeden Fall stolz wie Bolle auf unser großes Mädchen, das schon so viel Selbständigkeit an den Tag legt und bereits so viel in diesen eineinhalb Jahren Schule gelernt hat!

Ende Februar geht die Faschingszeit los. Nach wie vor kann ich dem Verkleiden und auf Knopfdruck fröhlich sein nicht wirklich etwas abgewinnen. Aber die Kinder liiiieben es natürlich. Dieses Jahr bekamen sie beide neue Kostüme, nachdem sie aus den alten langsam herauswachsen bzw. diese nach unzähligen Verkleidungsaktionen auch unter dem Jahr ganz schön gelitten haben. Und so gehen eine edle Prinzessin und ein wunderschöner Schmetterling zum Feiern (und ja, meine Bildauswahl ist in diesem Jahr irgendwie ganz schön eingeschränkt. Deshalb hier die Prinzessin und der Schmetterling nur beim Mohrenkopfwettessen).

Kinderfastnacht

Weiberfastnacht

 

Auch ich darf wieder mit meinen (Käfer)Mädels feiern gehen. Dieses Jahr unter dem passenden Motto „Marienkäfer“.
Im letzten Jahr, als Froschkönig, kam ich mir furchtbar fett und unansehnlich in meinem Kostüm vor. Ich fühlte mich sowas von unwohl, dass ich mir vornahm wieder mit Weight-Watchers anzufangen. Mein Ziel: Fastnacht 2017 in meinem Kostüm umwerfend auszusehen. Von daher war ich an diesem Abend extrem stolz auf mich, denn trotz der ganzen vorhergehenden Weihnachtsfresserei, hatte ich mein Ziel endlich erreicht.
Und wir hatten einen grandiosen Abend!

 

 

 

Weil das Foto so schön ist: Auch Kinderlüften war 2017 des öfteren angesagt. Hier Ende Februar mit einem ausgedehnten Rollschuhausflug über die Felder.

Rollschuhe

Und auch das haben wir dieses Jahr gemacht: Einmal im Monat (mindestens) wird gegrillt, da das die Mitgliedschaft des tollen Mannes im Grillsportverein so verlangt (und weil es Spaß macht).
Im Laufe des Jahres haben wir einiges ausprobiert. Von „Russenspießen“ die 3 Tage lang in einem riesigen Eimer eingelegt werden, über selbstgemachte Hamburger, bis hin zu Rippchen, die stundenlang schmoren bis das Fleisch mehr oder weniger selbstständig vom Knochen fällt. Lecker!

Grillen

März

Anfang März bestaunen wir wieder die großartigen Winterlichter im Luisenpark, zusammen mit der liebsten Julia und ihren reizenden Mädels. Inzwischen sind wir so etwas wie eine große Familie und ich kann mir gut vorstellen, dass manche Menschen sich darüber Gedanken gemacht haben, wie dieser eine Mann mit den zwei Frauen und den vier Kindern zusammen passt.

 

Ende März feiert der tolle Mann seinen 50tigen Geburtstag mit einer großen Sause. Lange haben wir überlegt, wie diese Feier aussehen soll. Wie immer machte ich mir dabei mehr Stress als er. Ich war der Meinung, wenn man eine große Party feiert, braucht man dafür Räumlichkeiten, die man womöglich früh genug anmieten muss.
Am Ende entschieden wir uns für eine Feier in unserer Stammkneipe. Die beste Wahl für so ein Fest, wie ich finde. Man hat wenig Arbeit mit Vorbereitung und Nacharbeit, kann den Abend ganz beschwingt genießen, während der Wirt die Gäste bedient und lediglich Striche auf einem Block macht (die einem hinterher natürlich teuer zu stehen kommen, aber wir blieben erstaunlicherweise im Budget).
Es ist einfach schön, alle lieben Freunde, die man teilweise schon länger nicht mehr gesehen hat, zusammen an einem Ort zu haben. Wenn man sich bemüht, schafft man es sogar, mit jedem ein paar Worte zu wechseln.
Es war eine tolle Party, die bis in die frühen Morgenstunden feuchtfröhlich verlief.

 

April

Genau einen Tag vor ihrem fünften Geburtstag schneidet sich Miss Allerliebst mit einer Bastelschere selbst die Haare. Sie geht dabei sehr sorgfältig vor und sammelt alle abgeschnittenen Strähnen in ihrem Papierkorb. Als ich sie frage, warum sie sich die Haare abgeschnitten hat meint sie „Ich wollte mal eine andere Frisur.“ Ziel erreicht würde ich sagen.
Die Fokuhila-Frisur wird nur geringfügig von der Lieblingsfrisörin angepasst (ab ist ab, da hat man nicht so viele Möglichkeiten). Ich finde ja, dass der Miss dieser superkurze Pony extrem gut steht. Der Rest … nun ja …

MissAllerliebstHaare

Den restlichen April über wird eigentlich nur gefeiert. Miss Allerliebsts fünfter Geburtstag und den dazugehörigen Kindergeburtstag. Danach folgt der achte Geburtstag des Fräulein Wunders und der Übernachtungsparty mit ihren Freundinnen. Dazwischen ist noch irgendwo Ostern. Traditionsgemäß werden die Eier bei den Großeltern im Garten gesucht.

Ostern


Mai

Anfang Mai haben die Kinder ihren Tauferinnerungsgottesdienst. Ich finde dies eine tolle Sache, erfahren doch die Kinder, was es eigentlich bedeutet, getauft zu werden und damit zu einer kirchlichen Gemeinschaft zu hören. Dies ist sozusagen ein Zwischenschritt zwischen Taufe und Konfirmation. Und für uns alle eine große Sache.

Tauferinnerung Gottesdienst

Bald darauf findet der bisher verregnetste Sommertagsumzug, den ich bisher in unserem Örtchen erlebt habe, statt. Sehr idyllisch mit riesen Baustelle im Hintergrund.

Sommertagsumzug

Ende Mai gehen wir das erste Mal so richtig mit Vorsatz und Plan wandern. Der tolle Mann wünscht sich dies schon lange, aber irgendwie haben wir es nie so recht geschafft.
Wir suchen uns eine tolle Wanderstrecke rund um das Felsenmeer im Lautertal aus. Wir haben strahlenden Sonnenschein und sommerliche Temperaturen und schaffen die knapp 10 Kilometer in guten 3 Stunden.

 

Juni

Meinen Geburtstag feiern wir dieses Jahr außer Haus. Erst treffen wir uns in unserer derzeitigen Lieblingskneipe in Heidelberg, dem „Carl“, und ziehen anschließend weiter in die Hallo02 zur 2000er Party.
Die Sache mit dem Notarzt dazwischen hätten wir uns allerdings gerne gespart. Gott sei Dank ist alles wieder gut und in der Nacht konnte noch Entwarnung gegeben werden.

Nach Pfingsten fahren wir zum zweiten Mal mit der liebsten Julia und ihren beiden Mädels auf einen Bauernhof im Odenwald. Wir passen einfach hervorragend zusammen – Herzmenschen – und genießen wie immer diese tollen Tage mit viel Sonnenschein, tollen Erlebnissen, Ausflügen und leckerem Essen am Abend.

 

Ende Juni nimmt das Fräulein Wunder am Vorlesewettbewerb der Schule teil. Sie setzt sich gegen die Mitschüler aus ihrer Klasse durch und muss sich beim Schulentscheid schließlich geschlagen geben. Absoluter Mutterstolz!

Lesewettbewerb

Juli

Mitte Juli weilt der tolle Mann auf seinem alljährlichen Männerwochenende. Die Mädels und ich besuchen mit meinen Eltern den Heidelberger Zoo. Obwohl er so nahe liegt, gehen wir nie dort hin. Ich weiß noch nicht einmal, ob Miss Allerliebst tatsächlich schon einmal dort die Tiere bestaunt hat.
Dafür hat sie dieses Mal die Gelegenheit eine waschechte Schildkröte zu streicheln. Die Streicheleinheiten holt sich dieser sanfte Riese ganz freiwillig am Zaun ab und genießt es sichtlich, sich den Hals kraulen zu lassen.

Zoo

Wenige Tage später besuche ich mit Ramona das Robbie Williams Konzert in der Frankfurter Commerzbank Arena. Unfassbar, was wir dort alles erlebt haben. Nachzulesen hier.

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Das zweite Schuljahr des Fräulein Wunder neigt sich nun rasant dem Ende zu und damit rückt auch der Abschied von ihrer Klassenlehrerin Frau Reidt immer näher.
Wir vermissen sie beide, denn diese Lehrerin hat das Fräulein und ihre ganze Klasse sicher durch die ersten beiden, wichtigen Schuljahre geführt, war immer ansprechbar, wenn etwas zu klären war, hat zugehört und das Fräulein so genommen, wie sie ist. Wirklich eine tolle Frau!

August

Gleich am ersten Wochenende im August besuchen wir das Fest der Welde-Brauerei, ganz in unserer Nähe. Dort erwartet uns leckeres Bier, eine ganze Menge Menschen, die wir kennen und eine Band, die wirklich extrem gut ist und mich den ganzen Abend in Extase versetzt. Live-Musik ist halt immer noch das Größte!

 

Am 8. August rauche ich meine letzte Zigarette und tatsächlich habe ich bis zum heutigen Tag keine mehr angefasst, worauf ich wirklich stolz bin.

Zigarette

Am 20. August schaffe ich endlich, mit etwas gereinigter Lunge, wieder die 10 km Marke beim Joggen. Heureka!

10km

Unser Sommerurlaub führt uns dieses Jahr in das wunderschöne Österreich. Nach zwei Jahren Sonne, Strand und Meer verlangte es mich nach Bergen, Tälern und grünen Wäldern.
Als Auftakt besuchen wir das herrliche Salzburg. Vorab waren wir etwas unsicher, wie das wohl ist: Sightseeing mit Kindern. Aber es funktioniert hervorragend, wenn auch leider das Wetter nicht mitspielt und wir den zweiten Tag im Haus der Natur verbringen, einem Museum, ähnlich unserem Technikmuseum hier zu Hause.

 

September

Anschließend fahren wir für eine Woche in ein Familienhotel mit Rundumservice, extrem leckerer Küche, Pool, Tieren wie Hasen, Ziegen und Pferden und Spielplatz.
Meine Eltern stoßen für diese sieben Tage zu uns, was uns von mindestens einem Tag Zweisamkeit für den tollen Mann und mich träumen lässt.
Leider wird meine Mama krank, so dass von Zweisamkeit keine Rede sein kann, was vollkommen okay ist, aber eben nicht so geplant war.
Die Kinder verbringen 80% ihrer Zeit im Hasenstall oder auf dem Rücken eines Pferdes. In der restlichen Zeit werden schnell die leckersten Speisen hinunter geschlungen um dann ganz schnell wieder zurück zum Stall zu können. Für die Mädels also ein echter Traum und ein weiterer Beweis für ihre Selbstständigkeit, denn das Umziehen für den Stall bewerkstelligen sie vollkommen alleine, inklusive vom Essen mit Aufzug zum Zimmer fahren, Stallkleidung anlegen und Schlüssel wieder zurück bringen.

 

 

Nach unserer Heimkehr beginnt recht bald wieder der Ernst des Lebens. Für das Fräulein Wunder beginnt das dritte Schuljahr mit einer neuen Klassenlehrerin, Frau Stumpf.
Miss Allerliebst ist jetzt offiziell ein Vorschulkind und schon ganz aufgeregt, was da wohl alles auf sie zukommen wird.
Die restliche Zeit des Monats stehen somit jede Menge Elternabende und sehr viele Kinder- und Erwachsenengeburtstage an.

Außerdem begebe ich mich auf ein Teamtraining mit meinen Arbeitskollegen. Wir paddeln gemeinsam über drei Stunden auf der Enz und es macht tatsächlich richtig Spaß. Leider sind unsere Kinder dafür noch etwas zu klein, aber irgendwann würde ich das gerne als Familie machen.

Kanu

Oktober

Mitte Oktober fahre ich mit meinen Käfermädels und Herzfreundinnen zum alljährlichen Wellnesswochenende. Wie im letzten Jahr haben wir Zimmer im Hotel Zentlinde in Gütersbach gebucht. Dieses Hotel hat einfach alles, was das Wellnessherz begehrt: ansprechende Zimmer, Wald und Wiesen drum herum, die zum Spazierengehen einladen, einen wunderschönen Wellnessbereich mit verschiedenen Saunen (innen und außen), Pool und Solegrotte. Außerdem sind in unserem Arrangement zwei 4 Gänge Abendessen enthalten, die immer sowas von lecker sind!
Das Wetter ist dieses Jahr beinahe zu perfekt. Tatsächlich verbringen wir den gesamten Tag draußen im sichtgeschützten Hof. Im Bikini!
Für nächstes Jahr haben wir auch schon gebucht. Diesmal zwei Ferienwohnungen mit Hotelanschluss. So kann das abendliche Beisammensein noch mehr genossen werden.

Wellness

 

Auch auf’s Oktoberfest hat es mich dieses Jahr wieder verschlagen. Gemeinsam mit der liebsten Julia und zwei meiner Käfermädels entern wir (dank der Frühbucherkönigin Ramona) einen Tisch direkt an der Bühne. Dies führt im Laufe des Abends dazu, dass ich mehr oder weniger auf jedem Foto, das die Band oder der Veranstalter des Festes schießen (lassen), zu sehen bin. Immer in mehr oder weniger ausgelassener Stimmung. Liegt wohl daran, dass die Band Ois Easy einfach unfassbar gut ist und Wahnsinnsstimmung macht.

oktoberfest

November

Mitte November besuchen der tolle Mann und ich das erste und einzige gemeinsame Konzert in diesem Jahr (nächstes Jahr wird das anders, aber dazu später).
Casper kommt und rappt sich in unsere Herzen. Wirklich ein cooler Typ und das aktuelle Album „Lang lebe der Tod“ wirklich eines der besten in diesem Jahr überhaupt.
Das erste Mal werden wir von der Teenager-Tochter einer Freundin begleitet. Irgendwie ist es schön, bereits jetzt ein Teil eines Teenager-Lebens zu sein. Mit allem was dazu gehört. Und ich bin sehr froh, meine Begeisterung für die Musik direkt und schon jetzt weitergeben zu können. Anfang 2018 ist bereits das nächste Konzert fest eingeplant.

Casper

Ende November findet dann auch die von Miss Allerliebst sehnlichst herbeigesehnte Kinderdisco bei uns zu Hause statt. Seit dem Sommer äußerte sie immer wieder den Wunsch, eine Kinderdisco zu veranstalten. Erst hielt ich dies für eine Eintagsfliege und wartete darauf, dass ihr irgendetwas anderes in den Kopf kommen würde, aber der Wunsch blieb. Und wurde immer häufiger geäußert. Zum Schluss etwa jeden zweiten Tag, bis ich schließlich nachgab.
ich gebe zu, solche Kinderpartys finde ich immer extrem anstrengend und eigentlich reicht mir einmal Kindergeburtstag pro Kind im Jahr. Dieses Jahr also zusätzlich eine Kinderdisco.
Außer dem Buffet gab es ja eigentlich auch gar nicht viel zu planen.

Miss Allerliebst und das Fräulein Wunder (die wollte dann natürlich auch eine Disco veranstalten) bastelten und verteilten Einladungen und freuten sich wie Bolle.
Der Abend verlief dann auch sehr harmonisch. Im Wohnzimmer wurde bei schummriger Musik zu den einschlägigen Kinderdisco-Liedern getanzt („Und ich flieg, flieg, flieg … „), in der Küche mit dem tollen Mann gebastelt und gemalt und später am Abend todmüde aber glücklich ins Bett gefallen.

Dezember

Auch dieses Jahr nahm das Fräulein Wunder wieder als Darstellerin im Krippenspiel teil. Diesmal sogar in der Hauptrolle. Sie spielte einen Stern, der durch die Welt wandert und alle einlädt mit nach Bethlehem zu kommen.
Das Kostüm war so  … na ja … es rutschte immer wieder nach oben und verdeckte so ihr Gesicht und wir mussten uns mit Hilfe einer Freundin meiner Mama, die gut nähen kann, was einfallen lassen. Letztlich taten es zwei Bänder, die am Kopf hinten zusammen gebunden wurden und damit Platz für das Headset ließen. Einfach allerliebst.

Mitte Dezember fand auch wieder das Wintergrillen bei der lieben Steffi im Garten statt. Wie immer war es total gemütlich mit Lagerfeuer, leckerem Essen und das Fräulein Wunder traf „ihren“ Erik wieder, mit dem sie seit dem Sommergrillen in eben diesem Garten befreundet ist.

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Weihnachten und Silvester wurden leider mal wieder von einem Krankenhausaufenthalt meiner Mama getrübt. Es geht ihr zwar inzwischen besser, aber gerade Ende des Jahres sah es gar nicht so gut aus. Wir hoffen, dass sie diese Woche endlich nach Hause darf.

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Am Ende noch etwas Statistik:

Gelesene Bücher: 63 (Kommt einem wenig vor, oder? Andererseits sind das mehr als eins pro Woche, was dann wieder viel ist.)

Gehörte + geliebte Musik-Alben: 10 (und das kommt mir sehr, sehr wenig vor)
Darunter so tolle Sachen wie:

Alicia Keys – Here
Casper – Lang lebe der Tot
The Script – Freedom Child
Kaleo (von denen sämtliche Alben. Die sind echt toll!)
Theory of a Deadman (auch hier das gesamte Reportoir)
Incubus – 8
Wincent Weiss – Irgendwas gegen die Stille

Durch unser iTunes Abo höre ich in letzter Zeit mehr Playlisten oder einzelne Titel. Selten verirrt sich eine gute Stimme in mein Ohr, von der ich mehr hören will. Oder das Album des Künstlers ist noch gar nicht erschienen. Oder es gibt bisher nur eine EP. Oder, oder, oder.
Mein Musikverhalten hat sich auf jeden Fall radikal verändert. Musik ist inzwischen immer und überall verfügbar. Manchmal beängstigend, meistens aber auch verdammt angenehm (so wie am Wochenende beim Konzert von Weekend, als ich mir die Alben des Vorrappers  „Pimf“ noch während seines Auftritts heruntergeladen habe)

Verlorene Kilos: 2

Tatsächlich habe ich mein Gewicht dieses Jahr mehr oder weniger gehalten, was eine coole Sache ist.
Nachdem das WW-Programm im November umgestellt wurde und ich diese Umstellung als wirklich einschneidend und noch immer vollkommen unpraktikabel für mich finde, wird mein Weg wahrscheinlich in 2018 irgendwann enden.
Trotzdem würde ich das Programm jedem weiterempfehlen.

Gelaufene Kilometer: 285,50

Ausblick auf 2018

Dieses Jahr steht ganz im Zeichen der Musik. Wir besitzen bereits Karten für vier Konzerte (Weekend, Materia, Curse, Fanta4) und ich hoffe, es kommen noch ein paar im zweiten Halbjahr dazu (gerne auch mal was rockiges, wir sind ungewöhnlich Hip-Hop-lastig in letzter Zeit).

 

Wir haben bereits unser verlängertes Pfingstwochenende mit der liebsten Juli, Olli und den Kindern gebucht, beim Sommerurlaub (Fuerte Ventura) haben wir uns den Frühbucherrabatt gesichert und das Wellnesswochenende ist im November auch bereits reserviert. Ich freu mich!

In diesem Sinne wünsche ich allen Menschen da draußen ein wundertolles, friedvolles, herrliches, glückliches und erfolgreiches Jahr. Ich schätze, wir lesen uns von Zeit zu Zeit.

 

 

 

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