Ich wohne auf dem Dorf. Nicht so ein Zwei-Bauernhöfe-und-ein-Tante-Emma-Laden Dorf sondern eher ein Wir-kennen-uns-alle-durch-Kiga-Schule-Verein Dorf.
Tatsächlich nennen wir zwei Kindergärten, eine Grundschule, einen Turnverein, einen kleinen Supermarkt und sage und schreibe drei Bäcker unser Eigen.

Mein perfektes Lebensbild wäre wahrscheinlich eine Mischung aus „Gilmore Girls“ und „Unsere kleine Farm“. Nähe und Geborgenheit, ohne seine Eigenständigkeit und Geheimnisse zu verlieren.

Ich habe früher einmal aufgeschrieben, wie es mir in meinem bisherigen Leben so mit Freundschaften und lieben Menschen erging (und wie ich jetzt mit Erschrecken feststelle, ist dieser Artikel schon 7 Jahre her). Ich wage zu behaupten, dass ich nicht gerade einfach bin. Ich denke zu viel nach, interpretiere und analysiere zu viel um entspannt mit dem Thema „neue Freundschaften“ umzugehen.

Heute fand nun der alljährliche Sommertagsumzug in unserem Dorf statt. Und ich stelle fest, wie viel sich mal wieder seit dem erwähnten Artikel geändert hat.

Inzwischen habe ich zwei Kinder, die zudem beide bereits den Kindergarten besucht haben und nun in der Schule sind. Ich gehe wieder arbeiten, bin also auf ein ganz anderes Freundschaftsgefüge angewiesen als damals, als ich noch in der Elternzeit zu Hause war und alle anderen Eltern unausweichlich unterwegs getroffen habe.

Das Schöne ist, dass inzwischen ganz viele Menschen in mein Leben getreten sind, die mir wichtig und lieb und teuer sind.

Die Eltern von Fräulein Wunders Freunden begleiten mich jetzt zum Beispiel schon fast 10 Jahre. Man kennt sich. Von öffentlichen Events, Veranstaltungen und Aktionen von Kiga und Schule. Von privaten Festen und Einladungen. Von gemeinsamen Aktivitäten und Ereignissen, die unsere Kinder gleichermaßen betreffen. Man läuft sich einfach sehr oft über den Weg.
Und mit der Zeit baut sich ein Vetrauensverhältnis auf. Ich finde es toll, wenn wir uns irgendwo zu irgendeinem Anlass im Dorf treffen. Wenn wir zusammen sitzen, die Kinder ihr eigenes Ding machen und wir uns darüber austauschen, was gerade aktuell so bewegt. Meist sind es ja die gleichen Dinge.
Und sehr oft geht dies alles auch über die Kinder hinaus. Man hat sich über die Jahre kennen gelernt. Hat gemeinsam auf Partys getanzt, Kuchen für einen guten Zweck verkauft, auf dem Spielplatz zusammen gestanden und sich über die kleinen und großen Dinge ausgetauscht.
All diese Menschen möchte ich nicht missen und sind für mich sehr, sehr wichtig geworden. Weil sie mich und mein Kind verstehen. Weil sie genau wissen wie es ist, sich für eine weiterführende Schule zu entscheiden oder die vorpubertären Phasen der zehnjährigen zu ertragen.
Da kann es auch schonmal passieren, dass man sich zufällig nachts um zwölf auf dem Bahnhof trifft und dann gemeinsam noch bis drei Uhr morgens zu Hause Ouzo trinkt.

Inzwischen hat auch Miss Allerliebst viele Freunde, die sie auch bereits seit einer kleinen Ewigkeit begleiten. Aus Gründen, die ich noch nicht einmal so wirklich benennen kann, passt das zwischen uns hervorragend.
Vielleicht auch, weil der tolle Mann mit den Jahren gelernt hat, sich ebenfalls zu öffnen. Vielleicht, weil er mit den Ehemännern dieser Mamas eher einen Draht gefunden hat. Keine Ahnung.
Fakt ist, wir haben uns im letzten Sommer ab und an mal zum gemeinsamen Grillen oder Essengehen (merke: Essen ist der Sex im Alter!) getroffen, wir Mamas schaffen es tatsächlich auch mal alle Vierteljahr, gemeinsam essen zu gehen.
Für mich ist dies gerade die richtige Mischung zwischen Nähe und Unverbindlichkeit, die ich genieße. Keiner von ihnen würde sich jetzt wundern, wenn er zwei Wochen nichts von mir hört, aber wenn wir zusammen sind, ist es immer sehr nahe und intensiv.

Und natürlich sind da die Herzmenschen, die wir durch die Kinder kennen gelernt haben. Die, die eben genau wissen, was gerade los ist, die sich kümmern und sich Gedanken um uns machen. Die so wichtig sind, die ich aber (immer noch) skeptisch betrachte, weil ich tief in mir drin damit rechne, dass sie irgendwann nicht mehr da sind. Und dies eher früher als später. Denn eigentlich, wenn man ganz genau hinschaut, bin ich nicht wirklich liebenswert.

Und so findet dieses Fest in unserem Dorf statt. Man trifft diesen und jenen, unterhält sich hier und da, umarmt und drückt wenige und am Ende des Tages sitze ich hier und bin sooooo froh, dass ich dieses gesellschaftliche Gefüge habe. Dass da Menschen sind, die uns als Familie kennen, denen wir wichtig sind, zu denen wir irgendwie und wenn auch nur entfernt gehören. Denen es auffallen würde, wenn wir von heute auf morgen verschwinden würden. Die beweisen, dass wir existiert haben und nicht völlig daneben waren. Die uns mögen, so wie wir sind. Die MICH so mögen, wie ich bin. Ein sehr, sehr schönes Gefühl.

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Eigentlich war dieser Tag anders geplant. Eigentlich wollten wir am Nachmittag mit der ganzen Familie in die Stadt fahren und gemeinsam das Fräulein Wunder in ihrem Wunschgymnasium anmelden.
Tatsächlich fuhr ich dann aber alleine. Und das kam so:

Am Vorabend klagte das Fräulein über ein Jucken am Rücken. Und „Mama guck mal, ich hab da so komische Pickel im Gesicht.“

Nun muss man dazu sagen, dass der tolle Mann seit drei Wochen wegen einer Gürtelrose krank zu Hause ist. Weiterhin sollte man wissen, dass die Gürtelrose nichts anderes als das Windpockenvirus ist. 

Als nächstes studierten wir des Fräuleins Impfpass. Darin ist die „Varizellenschutzimpfung“ vorschriftsmäßig zwei Mal angekreuzt. Hmmm.

Also Termin beim Kinderarzt gemacht. Dort war man sehr gespannt auf das Fräulein Wunder, denn ein Kind, das trotz Impfung die Windpocken bekommen hat, gab es dort auch noch nicht.
So musste das Fräulein Wunder auch draußen warten, während ich uns anmeldete, und wurde dann durch einen Seiteneingang direkt in den Behandlungsraum geschleust.

Die Kinderärztin war sich dann schlussendlich nicht ganz sicher. Gegen Windpocken spricht, dass alle Pusteln gleich aussehen (bei Windpocken spricht man auch gerne vom „Sternenhimmel“ der sich auf der Haut abzeichnet) und dass sie vorschriftsmäßig zwei Mal geimpft ist.
Dafür spricht, dass die Dinger jucken und dass der Herr Vater mit dem gleichen Virus zu Hause auf der Couch liegt.

Schlussendlich entschieden wir, dass wir keinen Bluttest zur eindeutigen Bestimmung machen, da zum Einen bei einem positiven Ergebnis die Behandlungsmethode gleich bliebe und zum Anderen dieser Test eigentlich auch nicht mehr gemacht wird, da dieser teuer und für die Behandlung nicht erforderlich ist.
Das Fräulein Wunder wurde somit vorsorglich der Gesundheitsbehörde gemeldet und mit einer Emulsion zum Auftragen auf die Pusteln nach Hause geschickt. Kein Kontakt zu anderen Personen, bis der Ausschlag abgeklungen ist. Na toll!

Ich ließ mir also vom Fräulein Wunder noch einmal bestätigen, welche Schulen an welcher Stelle ihrer Prioritätenliste stehen sollten, ob sie tatsächlich lieber Naturwissenschaften als Sprachen wählen möchte und fuhr dann alleine in die Stadt und zur Anmeldung an der Wunschschule.

Als kurzen Einschub sei hier angemerkt, dass ich, ähnlich wie mein großes Fräulein Tochter, vor neuen Aufgaben, vor Dingen, die ich noch nie gemacht habe und neuen Herausforderungen ziemliches Nervenflattern habe. Da hilft es mir meist schon, wenn ich die Hand eines meiner Kinder halten kann und mir dabei einrede, ich muss ein Vorbild sein und darf keine Angst zeigen. Einfach machen, nicht darüber nachdenken. Dann geht das auch meist wunderbar.

Demnach war ich also schwer aufgeregt, als ich äußerlich sehr bestimmt, aber innerlich sehr, sehr aufgeregt, die Schule betrat.

Sie wirkte diesmal irgendwie anders, als am Tag der offenen Tür. Nüchterner. Wie eine abgeschminkte Diva. Trotzdem schon ein wenig vertraut und auch nicht unangenehm. 

Zum Glück wies direkt ein Schild in die richtige Richtung. Nach links und um die Ecke und dann standen dort schon ein paar Tische mit Formularen, die von mir noch ausgefüllt werden mussten.

Und als hätte es das Universum so vorgesehen, kam mir in diesem Moment die kleine Lateinlehrerin entgegen, die uns beim Infoabend so sehr beeindruckt hatte (sie erinnern sich an Linda aus „Lucifer“?). Sie fragte sofort total nett nach, ob sie mir irgendwie helfen könne, besorgte mir ein noch fehlendes Formular und erklärte mir kurz, was zu tun sei. Den Gruß vom tollen Mann richtete ich ihr dann allerdings doch nicht aus. Man soll es ja nicht übertreiben.

 

Nachdem alle Formulare ausgefüllt und ich die restlichen, mitgebrachten Unterlagen aus meiner riesigen Handtasche hervorgekramt hatte, begab ich mich dann zur eigentlichen Anmeldung.
Ich wurde von einer Kollegin der Lateinlehrerin in Empfang genommen, gab meine vielen Zettel ab, bekam eine Anmeldebestätigung und wurde freundlich gefragt, ob ich noch Fragen hätte.
Ich verneinte dies, musste aber unbedingt noch loswerden, wie toll ich den Lehrertanz am Tag der offenen Tür gefunden hatte und dass wir uns auch wegen dem tollen und lebendigen Vortrag der Lateinlehrerin für diese Schule entschieden hätten. Schleimer. Ich.

Beim Verabschieden erklärte mir die nette Dame, dass ich noch bei einem Herrn Doktor Sowieso vorbeischauen könne, der würde mich auch gerne kurz begrüßen und hätte noch eine kleine Überraschung für das Kind. Natürlich nur, wenn es meine Zeit erlaube.

Ha, sehr gut! Direkt eine Ausrede geliefert bekommen, warum ich jetzt nicht zu diesem unbekannten Mann an einen unbekannten Ort gehen konnte, wo ich nicht wissen würde, was ich sagen soll und der sich womöglich durch meine Anwesenheit eher gestört fühlen würde, denn ich hatte ja keine Fragen und auch kein Kind dabei.

Ich war schon wieder um zwei Ecken, die Treppe hinunter und nur noch zwei Meter von dem Ausgangsportal entfernt, als ich schließlich inne hielt und versuchte mich zusammen zu reißen.
Ein Gedanke ging mir dabei immer wieder durch den Kopf: „Es geht um die Zukunft deines Kinder. Was, wenn die sie hier jetzt nur nicht nehmen, weil du nicht zu dem Doktor sowieso gegangen bist und dich persönlich vorgestellt hast?“
Natürlich ist das eigentlich Schwachsinn. Da melden sich über 150 Kinder an. Der Doktor kann sich gar nicht merken, wer da war und wer nicht, zumal es ja durchaus auch meine kurz bemessene Zeit nicht erlaubt haben könnte, dass ich ihn besuche.
Andererseits wollte ich dann doch irgendwie keine Feigheit vor dem Feind zeigen.

Also umgedreht, die Treppe wieder hoch, in die andere Richtung zum Sekretariat. Als ich eintrat, stand der Herr Doktor Sowieso mehr oder weniger direkt vor mir und füllte einen „Ich bin krank und muss nach Hause“ Zettel für einen Schüler aus. Ich stellte sogleich fest, dass dies nicht der sympathische Direktor mit den schlecht sitzenden Anzügen von den Infoveranstaltungen war, sondern womöglich der Konrektor oder etwas ähnliches. Macht ja aber nichts.
Der nahm mich jedenfalls mit in sein Büro. Ich erklärte bereits auf dem Weg, dass das Fräulein leider mit Windpocken zu Hause sitzt, obwohl sie doch sooooo gerne mitgegangen wäre (gleich mal klarstellen, dass das Fräulein durchaus Interesse an dieser Schule zeigt), was den Doktor zu einer kurzen Mitleidsbekundung und der Übergabe eines Ü-Eis nötigte.
Ich legte meine Jacke ab, stellte die Tasche auf nen Stuhl und setzte mich an den kleinen Konferenztisch. Wir plauderten etwas (was etwas schwierig war, weil der Herr Doktor ein nicht ganz so lockerer Plauder-Mensch zu sein scheint) und nach zwei Sätzen wurde mir klar, der hatte eigentlich nicht vorgehabt, dass wir uns gemütlich an seinen Tisch setzen und plaudern.
Ich vermute mal, geplant war das Ü-Ei zu übergeben, zwei kurze Sätze zu wechseln und danach „Tschüss und Adios.“

Deshalb hasse ich solche Aktionen. 

Aber nun gut. Ich kürzte das Gespräch auf meiner Seite unauffällig ab, zog ganz schnell meine Jacke wieder an und verabschiedete mich gebührend.
Womöglich weiß er jetzt, wenn er des Fräuleins Namen irgendwo liest, dass das die mit der komischen Mutter ist, die sich gleich in seinem Büro breit gemacht und ihm die Ohren vollgequatscht hat. Ich hätte vielleicht noch das Ü-Ei in seinem Beisein auspacken sollen, dann hätte er sich ganz bestimmt an uns erinnert. Wobei … er wirkte nicht so, als hätte er das besonders lustig gefunden.

Erst als ich dann wieder auf der Straße stand, beruhigte sich mein Puls wieder. Ich bin nun aber trotzdem stolz auf mich, dass ich das alles so gut hinbekommen habe und bin glücklich, dass das mit der Anmeldung nun hinter uns liegt. Die ganzen Wochen des Informationen Sammelns, der ewigen Infoabende und des Hin und Her Überlegens sind jetzt vorbei. Alles Weitere liegt jetzt nicht mehr in unseren Händen. Haltet also die Daumen gedrückt.

(Achtung: Dies hier wird ein Eintrag über mein Ess- und Abnehmverhalten, über Punktezählen, Wiegetage und Frust. Deshalb: Wer das liest ist selbst schuld.)

Seit über zwölf Jahren esse ich nach Weight-Watchers Punkten. Mal mehr mal weniger ausgeprägt. Das erste Mal, 2006 bis 2007, nahm ich damit 25 Kg ab.
Dann hörte ich mit dem Rauchen auf, bekam zwei Kinder und hörte wieder mit dem Rauchen auf. Zurück blieben Plus/Minus 10 Kilo, die mich ärgerten.

Also griff ich wieder zu meinem bestens bewährten Abnehmmittel, zählte wieder Punkte und nahm die 10 Kilo wieder ab.
Jedes Mal, wenn ich kurz vor der 59,9 Kg auf der Waage stand, brach meine Motivation allerdings abrupt ab. Vielleicht, weil ich mich mit einem Gewicht knapp darüber eigentlich ganz wohl fühle.

Mein WW-Jahr 2018 war dann so lala. Die erste Hälfte schaffte ich es, mich nach dem traditionellen Fress-Dezember in eine annehmbare Bikini-Figur zurück zu punkten (wieder knapp vor der 5 auf der Waage), die ich dann innerhalb von nur drei Wochen Urlaub (davon 12 Tage All-Inclusive) wieder komplett über den Haufen warf – sprich mir in Null Komma Nix wieder vier einhalb Kilo anfraß (muss man auch erstmal schaffen!).

In der zweiten Hälfte dümpelte ich dann so vor mich hin. Mal 200 Gramm runter, mal wieder 700 Gramm hoch. Im Grunde herrschte Stillstand. In diesem Fall allerdings selbst gewählt, weil ich es nicht so wirklich schaffte, wieder zurück zu meiner Punktezählerei zu finden. Dafür, fand ich, lief es eigentlich ganz gut. Ich zählte nicht oder nur wenig und nahm nicht zu. Das ist ja schließlich das Endziel.
Außerdem machte ich viel Sport. Drei Mal die Woche je über eine Stunde. Ich schätze, das verhinderte ebenfalls Schlimmeres.

Ganz klassisch zum 01.01. diesen Jahres raffte ich mich also wieder auf. Konsequent wollte ich sein. Weiterhin meinen Sport machen. Mich auf das neue Programm mit viel Linsen, Eiern und Proteinen einlassen.

Und was soll ich sagen? So konsequent wie diesen Januar (und dann auch im Februar) war ich glaube ich seit meiner Anfangszeit nicht mehr. Ich schrieb jeden Pups in mein App-Tagebuch, freundete mich Magermilchjoghurt und Skyr an, stellte fest, dass Linsen und Kichererbsen ziemlich leckeres und sattmachendes Zeug sind und freute mich nach der ersten Woche über eine Abnahme von 1,5 Kilo (klar, nach Weihnachten und Silvester war die Umstellung der Ernährung für meinen Körper wahrscheinlich, als sei er mit 100 Sachen gegen ne Wand gefahren).
Natürlich würde es so flott nicht weitergehen, das war mir schon klar. In meinem Alter, von Mitte 40, liegt eine gute Abnahme normalerweise bei 500 bis 600 Gramm pro Woche. Plus/Minus.

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Also machte ich schön so weiter. Zählte selbst am Wochenende akribisch jeden Punkt, kochte mir was punktfreundliches wenn der Rest der Familie sich die Pizza schmecken lies, trank Cola light statt Rotwein, wenn der nicht mehr ins Punktebudget passte und war ansonsten auch sowas von konsequent.

Dann stellte ich mich nach einer weiteren Woche wieder auf die Waage.
Zunahme.
Uff.
Na gut. Ist halt so ne Phase. Muss der Körper sich erst wieder dran gewöhnen. Außerdem gibt es das immer mal wieder, dass die Abnahme stagniert. Das kann schonmal zwei, drei Wochen dauern. Alles kein Problem.

Um es abzukürzen: Den gesamten Januar UND Februar, also ZWEI Monate, insgesamt NEUN Wochen, tat sich .. NICHTS. Gar nichts. Mal eine kleine Abnahme, in der nächsten Woche wieder ne Zunahme.
Und das wo ich so konsequent wie noch nie war. Ich war den gesamten Januar und Februar, bis auf gaaaanz wenige Ausnahmen, jeden Tag blau (also innerhalb meiner Punkte), ich verbrauchte mein Wochenextra niemals ganz, ging weiterhin drei Mal die Woche in Sport und es half … NICHTS.

Mit jeder Woche die verstrich, wurde ich ein bißchen ängstlicher. Panischer. Was, wenn mein Körper bei irgendeinem ominösen Kalorienwert angekommen ist, bei dem er nicht mehr abnehmen will? Was, wenn ich noch weniger essen muss, um abnehmen zu können? Und im Umkehrschluss – um schlank zu bleiben muss ich mich also zukünftig an meine Abnahm-Punktezahl halten?
Mein Mittel, das die letzten 12 Jahre immer funktioniert hatte, zu dem ich immer greifen konnte wenn meine Hosen wieder zu knapp saßen oder ich eine Zeit lang lustvoll drauflos gegessen hatte, diese Rettungsstrategie für alle Gewichtslagen funktionierte plötzlich nicht mehr. Oh. Mein. Gott. Hilfe!

Ich begann irgendwann abends keine oder nur noch sehr wenig Kohlehydrate zu essen und sparte damit täglich zwischen sechs bis zehn Punkte. Zwei Wochen lang. Nichts.

Wir kauften uns tatsächlich irgendwann eine neue Waage, da ein Fuß der alten bereits an der Spiralfeder heraus hing und ich mir sagte, dass sie deshalb vielleicht nicht mehr richtig wog. Auch wenn ich im Grunde wusste, dass ich mir da was vormachte. Wer sich so lange und so intensiv mit sich, seinem Essen und seinem Gewicht beschäftigt, kann morgens beim Aufstehen einen Blick auf seinen Bauch werfen und auf zwei bis dreihundert Gramm genau vorhersagen, wieviel er wiegt.
Die neue Waage zeigte dann auch direkt zweihundert Gramm mehr an. Na toll!

Mein letzter Rettungsanker wäre noch gewesen, weniger Obst zu essen. Doch damit zögerte ich. Denn in einer Welt, in der Obst schädlich ist, will ich dann doch nicht leben.

Dann letzten Samstag die Erlösung. 700 Gramm weniger auf der Waage.

Ich versuchte mich erstmal nicht zu sehr darüber zu freuen, dann das konnte genau so gut eine Eintagsfliege sein.
Heute dann erneut Erfolg. Wieder 700 Gramm. Tschacka und Juchu und Konfetti und all das und noch viel mehr!

Wahrscheinlich kann sich ein Außenstehender das gar nicht wirklich vorstellen, wie sich das anfühlt. Von außen betrachtet sehe ich (und das kann ich inzwischen sogar auch vor anderen zugeben) ganz passabel aus. Ich fühle mich nicht schlank, andere behaupten das aber von mir. Das nehme ich so hin.
Wieviel Arbeit und Disziplin aber dahinter steckt, wieviel Eigen-Motivation und Kraft es immer wieder kostet, bei angebotenem Kuchen oder Süßigkeiten Nein zu sagen, wieviel Gedanken und Pläne zu meinem Essen ich mir täglich mache und wieviel manchmal eben doch Verzicht dabei ist, sieht man mir von außen nicht an.

Und jetzt hat dieses gut funktionierende System plötzlich versagt. Und ich fand keinen Plan B.
Ich habe Freundinnen die schwören auf Fasten. Entweder 5/2 oder 16/8. Kann ich nicht. Nicht essen ist für mich keine Option. Aber ich war soweit es auszuprobieren. Totale Panik.

Ich will nie wieder dick sein. Punkt. Manchmal träume ich davon, dass ich morgens aufwache und wieder 90 Kilo wiege. Schlimm.

Ich werde also auch weiterhin konsequent sein und hoffen, dass diese zwei Monate wirklich nur eine Stagnation war. Dass es eine Phase war, die vorüber ist. Puh!

Seit 1. Februar habe ich meine Arbeitszeit neu verteilt. Ich arbeite nun von Montag bis Donnerstag jeweils eine Stunde länger und darf dafür freitags zu Hause bleiben. Ein unglaublicher Luxus!

Heute ist demnach mein vierter Freitag, an dem ich nicht zur Arbeit muss.

Wenn man an einen freien Tag denkt, denkt man automatisch auch an Ausschlafen. Das ist in meinem Fall leider nicht (immer) möglich.
Die Kinder müssen rechtzeitig aus dem Bett und zur Schule und der tolle Mann geht meist früh aus dem Haus, um möglichst früh wieder zu Hause sein und ins gemeinsame Wochenende starten zu können.
Das hat aber den positiven Nebeneffekt, dass ich zum Einen nicht den kostbaren freien Tag im Bett verbringe und zum Anderen ist es morgens mit den Kindern unglaublich entspannt.

Das Fräulein Wunder hat zur ersten Stunde Schule, die muss also – ob sie will oder nicht – wie immer aus dem Haus.
Miss Allerliebst hingegen hat jetzt in der ersten Klasse noch zur zweiten Stunde Schulbeginn, so dass sie in ihrem eigenen Tempo aufstehen und frühstücken kann.
Somit habe ich morgens jeweils eine gute halbe Stunde mit jedem Kind alleine. Alles ist noch ruhig, wir können gemütlich Tee schlürfen und Toastbrot essen, dabei erzählen, was der Tag so bringen wird und schließlich gehen die Kinder ganz entspannt aus dem Haus.
Das sind so die Momente, in denen ich die Mütter beneide, die „nur“ Hausfrau sein dürfen und damit wesentlich entspannter durch die ersten Jahre mit ihren Kindern gehen können.

Versteht mich nicht falsch, ich gehe im Prinzip gerne arbeiten. Am Anfang, als die Kinder noch recht klein waren und doch mehr an mir hingen als jetzt, wo sie schon so groß und selbstständig sind, habe ich es zudem genossen, wieder ganz Ich und nicht nur „die Mama von“ zu sein.

Aber wenn mal wieder einer dieser stressigen Morgen hinter mir liegt, an dem die Mädels und ich uns nur ständig angezickt haben, wenn gebrüllt wird (auf beiden Seiten) und ich dann völlig entnervt die Kinder auf ihren Schulweg schicke, danach ins Auto steige und in die Arbeit fahre, dann fühle ich mich wie die schlimmste Rabenmutter der Welt. Was wenn ihnen jetzt unterwegs irgendetwas passiert und die letzen Worte, die wir gesprochen haben waren Ermahnungen, Streitigkeiten wegen Nichts und Worte, die wir eigentlich gar nicht so meinen?

Und wie schön ist es, wenn ich der Miss sagen kann „Bleib ruhig noch ein paar Minuten liegen. Entscheide selbst, ob du lieber noch ein bißchen in den Hort gehen willst oder von zu Hause direkt in die Schule.“ (Und sie wählt immer den Hort). Wenn das Fräulein Wunder zerknautscht und müde zum Frühstück kommt und ich mich zu ihr setzen kann, ein bißchen mit ihr plaudern (statt mein Bürofrühstück zu richten und mich für die Arbeit fertig zu machen, während ich beide Kinder permanent antreiben muss) und sie dann mit einem „viel Spaß in der Schule“ und einem Kuß verabschieden kann. Wenn Miss Allerliebst mir beim Gehen ein „Ich wünsche dir einen schönen Tag Mama“ entgegen zwitschert. Das fühlt sich gut an.

Noch fühlt sich dieser Freitag an, als hätte ich Urlaub, nicht als eine feststehende Einrichtung. Von daher habe ich auch für diesen Tag noch keinen Rhythmus oder Rituale.
Den ersten Freitag habe ich tatsächlich geputzt, wie ich es mir vorgenommen hatte, den zweiten habe ich schon verbummelt und am dritten hatte der tolle Mann ebenfalls frei und wir sind ein wenig durch die Läden gezogen.

Ich beschäftige mich in letzter Zeit wieder mehr mit dem Gedanken, hier wieder präsenter zu sein. Wieder mehr von den Geschehnissen aufzuschreiben, weil es so schön ist, sich später daran zu erinnern. Vielleicht wird diese Stunde am Freitagmorgen meine Bloggerstunde. Das hätte was.
Man darf gespannt sein.

Was ein Tag! Welch ein Abend! Ich bin ja nun ein recht regelmäßiger Konzertgänger, aber so etwas wie gestern habe ich wirklich noch nie erlebt. Aber von vorne.

Bereits im November letzten Jahres verschaffte mir die liebe Ramona eine der ersten Karten für das Robbie Williams Konzert in der Commerzbank Arena in Frankfurt. Ich zögerte damals wegen des doch recht hohen Preises (100 Euro sind echt ein Brett), aber schließlich fehlte mir der werte Herr noch in meiner Muss-ich-einmal-im-Leben-live-gesehen-haben-Liste und so griff ich schlussendlich zu.

Die Monate vergingen und Ruck Zuck war es plötzlich Juli und das Konzert stand vor der Tür.

Ramona ist eine fleißige Robbie-Konzerte Besucherin. Der Plan war, sehr früh los zu fahren um einen möglichst guten Platz weit, weit vorne zu ergattern. Neuerdings ist es auf großen Konzerten nämlich wohl Usus, dass für den vorderen Bereich (zwischen Bühne und erstem Wellenbrecher)  Bändchen vergeben werden, so dass einmal drin auch für immer drin bedeutet. Bei manchen Konzerten kann man diese Bändchen für viel Geld im Vorfeld erwerben, bei diesem Robbie Konzert musste man nur einer der ersten und schnell genug sein. Als sie deshalb vorschlug, gleich nachdem wir die Kinder am Morgen in Schulen und Kindergarten untergebracht haben los zu fahren, war ich sofort dabei. Das hatte schon so ein bißchen was aus meiner Boyband-Zeit. Auch wenn ich mir noch nicht vorstellen konnte, durch eine Arena auf die Bühne zu zu rennen.
Ein wenig Sorgen machte ich mir dann auch wegen des Wetters. Bis zu 35 Grad. Knallesonne. Ist normalerweise nicht so das Wetter, bei dem ich mich pudelwohl fühle. Andererseits … sechs Stunden im Regen vor dem Stadion zu sitzen wäre sicherlich auch nicht schön.

Also fuhren wir um halb zehn fröhlich und voller Vorfreude los Richtung Frankfurt. Dort angekommen stellten wir fest, dass der Parkplatz am Stadion tatsächlich erst um zwölf Uhr öffnet. Die Alternativen waren also, gut eineinhalb Stunden vor der geschlossenen Schranke in der Hitze zu warten oder in einer kleinen, versteckten Ecke im Wald (wahrscheinlich) verbotswidrig zu parken.
Wir entschieden uns für letzteres und das war unser großes, großes Glück, wie sich recht bald heraus stellen sollte.

In nicht einmal zehn Minuten waren wir dann zum Eingang gelaufen und dort erwartete uns eine doch recht überschaubare Menge an Menschen. Da hatte ich mir ehrlich gesagt wesentlich mehr erwartet.

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Das Fräulein Wunder ist inzwischen acht Jahre alt. ACHT! Bald beendet sie das zweite Schuljahr und freut sich schon auf die dritte Klasse. Nun ja … erst einmal auf die Ferien natürlich.
Die Schule läuft für das Fräulein nach wie vor problemlos. So ein bißchen ist die Realität zwar auch bei ihr angekommen –  so gibt es Tage, an denen sie so gar keine Lust hat, in die Schule zu gehen („Mama, ich habe Bauchweh/Kopfweh/mit ist schlecht“). Das liegt aber wahrscheinlich eher am frühen Aufstehen, als an der Schule an sich. Aber im Großen und Ganzen ist sie doch mit Feuereifer bei der Sache.
Im letzten Elterngespräch bestätigte uns auch ihre Lehrerin, dass das Fräulein sich sehr gut eingefunden hat (was am Anfang etwas schwierig war, da das Fräulein Wunder die Angewohnheit hat, etwas Neues erst einmal mit Argusaugen zu beobachten. Die ersten Wochen hat sie wohl kaum einen Ton von sich gegeben und konnte oder wollte auch auf Nachfrage der Lehrerin nicht sagen, warum sie gerade ein Sturm-Wolken-Gewitter-Gesicht macht). Auch hätte sie bereits einen sehr großen Wortschatz und wäre eines der wenigen Kinder, das sich bei einem Vortrag vorne an der Tafel zu den Mitschülern wendet und frei erzählen kann. Sie hat sogar den Vorlesewettbewerb in ihrer Klasse gewonnen und tritt nun nächste Woche zum Regionalentscheid an. Absoluter Mutter- und Fräuleinstolz.
Nach wie vor liegt ihr Deutsch eher als Mathe. Wobei es bei Mathe einfach manchmal etwas länger dauert, bis es klick macht. Aber wenn, dann kann sie es ganz sicher anwenden. Sie ist ein Kind der Logik und wenn das erst einmal sitzt, ist der Rest ein Klacks.
Die ordentlichste ist mein Kind nicht, aber das überrascht mich nun auch nicht sehr. Hefte und Ordner sehen immer aus, wie gerade durch einen Schredder gezogen und auch die Schrift lässt an manchen Stellen zu wünschen übrig (erst war es der Radierer, jetzt ist es der Tintenkiller der täglich gefühlte 1.000 Mal zum Einsatz kommt).
Auch steht sie sich manchmal selbst mit ihrem stark ausgeprägten Ehrgeiz im Weg. Ein Test, bei dem sie nicht die volle Punktzahl erhält, ist total „verhauen“ und wenn sie beim Antolin-Programm (ein Leseprogramm, bei dem Kinder ein Buch lesen und hinterher am Computer Fragen dazu beantworten müssen) nicht 100 % schafft, ist sie auch schwer geknickt. Da gibt es manchmal auch Tränen, wenn sie eine Matheaufgabe nicht schnell genug versteht und ist dann gedanklich total blockiert, so dass wir dann eine Pause machen und 20 Minuten später die Aufgabe ohne größere Probleme rechnen können.
Da wünsche ich ihr ein wenig mehr Gelassenheit in der Zukunft, denn so unproblematisch wie in der Grundschule, wird die restliche Schulzeit womöglich nicht verlaufen.

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Ich weiß, ich bin spät dran. Eigentlich wollte ich mir die Arbeit auch gar nicht machen, aber dann las ich vor Kurzem den Jahresrückblick 2014, der mich an so viele schöne Dinge erinnert hat, dass ich mich einem Rückblick für 2016 nicht entziehen konnte. Here we go.

Januar

Gleich zu Beginn des Jahres ließ sich das Fräulein Wunder sehr spontan Ohrringe stechen. Den Wunsch danach hatte sie schon länger, aber wir vertrösteten sie immer darauf, dass sie das entscheiden dürfe, wenn sie ein Schulkind sei.
Beim ersten Anlauf im Oktober vergangenen Jahres überlegte sie es sich noch beim Juwelier anders, doch im Januar fasste sie den Entschluss vor dem Schaufenster und wenig später prangten zwei wunderschöne blaue Blümchen an ihrem Ohr. Und sie war sooooo tapfer!

Leider vernahm die Geschichte keinen sehr schönen Verlauf. Am Anfang war alles wunderbar, doch dann entzündete sich das rechte Ohrläppchen. Wir säuberten ab da jeden Tag das Ohr und schmierten es vorsichtig mit Desinfektionsmittel ein. Ganz langsam wurde es besser.
Dann verkündete sie eines Tages, dass sie den Stecker des rechten Ohrrings verloren hätte. Man muss dazu sagen, dass das Fräulein Wunder niemanden mehr an irgendetwas heran lässt, wenn sie dort Schmerzen hat oder irgendwelche befürchtet. Es war mir also nicht so ganz möglich, das Ohr zu kontrollieren. Fest stand, dass der Stecker weg war, sich der Ohrring im Ohr drehen aber nicht herausziehen lies. Nach tagelangem Hin und Her ließ ich das Fräulein Wunder und ihr Ohr schließlich in Ruhe. Es war nicht entzündet, der Ohrring saß fest an Ort und Stelle und war nicht festgewachsen, denn man konnte ihn ja drehen.
Schließlich verlor sie den Ohrring im Dezember im Schwimmbad. Und wenig später stellten wir fest, dass der vermisste Stecker immer noch IN ihrem Ohr steckte. Und auch hier durfte ich nur rudimentär nachsehen und schon gar nicht an dem Ohr herumdoktern um zu sehen, ob ich den Stecker vielleicht so entfernen könnte. Wobei mir dies auch ziemlich unwahrscheinlich erschien. Er hatte sich im Ohrläppchen sozusagen häuslich nieder gelassen. Ich sah mich schon einen Termin beim Chirurgen machen, damit er das Teil herausschneiden kann, als das Fräulein eines Abends triumphierend ins Wohnzimmer gestürmt kam und verkündete „Ich hab’s geschafft!“ und uns stolz den Stecker präsentierte. Große Freude auf allen Seiten.
Inzwischen trägt sie keine Ohrringe mehr und möchte auch keine neuen. Ich bin erleichtert.

Februar

Zu Fastnacht hatte das Fräulein Wunder ihren ersten großen Auftritt mit ihrer Jazztanzgruppe im Turnverein. Sie war mächtig aufgeregt und anschließend total stolz.

Auch ich war dieses Jahr mit meinen Mädels an Fastnacht wieder unterwegs. Diesmal nicht direkt am schmutzigen Donnerstag wie bisher in Bürstadt, sondern diesmal zwei Orte weiter. Unser Thema dieses Jahr war „Froschkönig“. Ich bestellte hoch motiviert einen grasgrünen Petticoat im Internet und stellte leider erst hinterher fest, dass dieser aus China kommt und erst ein paar Tage nach der Faschingsveranstaltung geliefert wird.
Also kaufte ich mir grünen Tüll und begann mit der Hand das Ganze irgendwie zusammen zu nähen. Zwei Tage vor der Veranstaltung kam dann doch noch das Paket aus China. Heureka!

frosch

 

Tatsächlich hatte ich zu diesem Zeitpunkt wieder einmal einige Kilos zugelegt und ich fühlte mich den ganzen Abend extrem unwohl. Deshalb gibt es auch leider kein besseres Bild als nebenstehendes von mir.

Nach diesem Abend entschloss ich mich dazu, wieder etwas für meine Figur zu tun. Es dauerte zwar erst einmal zwei Wochen, bis ich wieder auf dem richtigen Weg war, aber schlussendlich kam ich dann doch bei meinem altbewährten WeightWatchers an.
Seit dem letzten Mal vor etwa 10 Jahren hat sich das Programm komplett verändert, auch wenn es natürlich im Kern gleich geblieben ist: Lebensmittel werden in Punkte kategorisiert und man darf nur eine bestimmt Punktezahl am Tag essen. 10 Kilo sollten es mindestens werden, 15 wären noch besser.

 

 

 

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