Ich bin schon immer ein sehr großer Fan von Disney-Filmen gewesen. Und was das betrifft, bin ich extrem froh, dass ich zwei Mädchen habe. Mit denen kann ich in den wunderschönen Melodien von Arielle schwelgen und verzückt bei der Geburt des König der Löwen lächeln.

Anfang Dezember sahen wir einen anderen Film und in der Trailervorschau wurde ein Kurzfilm über einen Schneemann gezeigt, der beim Niesen seine Karottennase verliert und daraufhin mit einem Rentier darum kämpft, sie als erster zu erreichen.

Miss Allerliebst war wie paralysiert von diesen kurzen Minuten und konnte sich gar nicht satt sehen. Auch später hat sie jedem von dem Schneemann erzählt der „so macht“ (herzallerliebste Niesgeräusche) und damit seine Nase verliert.
Von dem Film, der eigentlichen Handlung oder gar irgendwelcher Höhepunkte der Eiskönigin – Völlig unverfroren war eigentlich überhaupt nichts zu sehen, aber seit dem stand dieser Film ganz oben auf der Wunschliste der Kinder.

Kurz vor Weihnachten brachte der tolle Mann nun den Film inklusive BlueRay-3D Player mit nach Hause. Noch am selben Abend schauten wir uns gemeinsam den Film an. Ich habe noch nie erlebt, dass Miss Allerliebst bis zum Ende eines Films unbeweglich auf der Couch sitzen blieb. Normaler Weise verlässt sie ab der Hälfte die Konzentration und auch das Interesse und sie geht spielen. Aber nicht bei der Eiskönigin.

Gleich nach dem Ende des Films wurden die Rollen verteilt. Das ist hier Gang und Gebe: Egal ob Sandmann oder Geschichte in einem Buch, immer wird bestimmt, wer wer ist. Also im Grunde, wer welche Figur am liebsten mag. Dabei können das Personen, Tiere oder auch Gegenstände sein.
Miss Allerliebst bestimmte umgehend, dass sie Anna sei und das Fräulein Wunder entschied sich sofort für Elsa. Und das Schöne daran ist, dass ich die Aufteilung auch so vorgenommen hätte, weil jede Figur einen Teil der Eigenschaften meiner Kinder verkörpert: Anna die eher impulsive, lustige und optimistische kleine Schwester, Elsa die eher in sich gekehrte, nachdenkliche große Schwester.
Der Schneemann Olav (gesprochen von Hape Kerkeling und ich könnte mir auch niemand besseren für diese Figur vorstellen), das Rentier Sven und Christoph, der Freund der Trolle und eher unfreiwillige Begleiter von Anna werden immer großzügig dem tollen Mann oder mir zugeordnet.

Inzwischen ist auch der Soundtrack bei uns eingezogen. Und so tanzen die zwei Mädels singend durch das Wohnzimmer, das Fräulein Wunder kann die Texte schon beinahe auswendig und den Titelsong schmettert Miss Allerliebst auch gerne mal in englisch („Lehigooooooo“).

Und ja, auch mich hat der Film gepackt und ich habe gar nichts dagegen, ihn zum drölftausensten Mal anzusehen. Weil er einfach so herzig und so beeindruckend und so witzig und sooooooo schön ist. Hach!

Falls sich jemand fragen sollte, warum ich in letzter Zeit keine Lauferfolge mehr poste:

Auf dem wunderbaren MamaMiez-Blog las ich vor kurzem das erste Mal von Shred. Dabei handelt es sich um ein Sportprogramm von Jillian Michaels, das „schlank in 30 Tagen“ verspricht. Alleine wegen des Slogans hätte ich die DVD wahrscheinlich nicht gekauft. Jemand der mit solchen Versprechungen wirbt, ist mir von vornherein irgendwie suspekt.
Was mich überzeugt hat, sind die Ergebnisse, die die liebe MamaMiez nach nur 10 Tagen sogar für mich sichtbar erzielt hat.

Ich bestellte also die DVD und ein Paar 1 Kilo Hanteln dazu. Außerdem kaufte ich mir ein Maßband, um nicht nur die Waage als aussagekräftiges Medium zu haben, und vermaß mich von Kopf bis Fuß. Und da dieses Trainingsprogramm täglich durchzuführen ist, komme ich im Moment nicht mehr zum Laufen.

Das tägliche Programm umfasst in 30 Minuten das Aufwärmen, drei Einheiten mit jeweils Krafttraining (3 Minuten), Ausdauer (2 Minuten) und Bauchmuskelübungen (1 Minute) und das abschließende Stretching. Außerdem besteht das Ganze aus 3 Levels. Jedes Level ist für 10 Tage tägliches Training vorgesehen.

Es hat ein paar Tage gedauert, bis ich mich schließlich an die DVD herangewagt habe. Kurzzeitig überlegten der tolle Mann und ich, gemeinsam am Abend zu shreden. Aber das bekomme ich beim besten Willen nicht hin. Bis ich soweit zur Ruhe komme, dass ich überhaupt zu irgendetwas fähig wäre, ist es so spät und ich so müde, dass da gar nix mehr geht.
Also begann ich vor einigen Tagen vormittags während Miss Allerliebst ihren Mittagsschlaf hielt.

Ich kam mir am Anfang total lächerlich vor, wie ich da in meinem eigenen Wohnzimmer Hampelmänner, Liegestütze und Bauchcrunches machte. Das hat sich inzwischen gelegt.
Außerdem ist das Programm monstermäßig anstrengend. Das ist es jetzt, nach dem 6. Trainingstag leider immer noch. Ich konnte mir das gar nicht so richtig vorstellen: 20 Minuten reines Workout (ohne Aufwärmzeit und Stretching), ich bin durch das Laufen einigermaßen fit, was soll da schon schief gehen? Ich kann nur sagen, dass ich nach der ersten Trainingseinheit dermaßen fertig und wackelig auf den Beinen war, dass ich kaum noch die Treppen hochgekommen bin!
Mittlerweile stöhne und ächze ich zwar immer noch während des Trainings, aber ich bin danach einigermaßen einsatzfähig und sogar in der Lage, notfalls Miss Allerliebst und mich die Treppe hochzuschleppen.

Was leider nicht ganz verschwindet ist der Muskelkater. Nach dem ersten Mal habe ich meine Arme, den Rücken und vor allen Dingen meine Oberschenkel gespürt. Die Oberschenkel tun noch heute verdammt weh. Ich ziehe das Programm auch deshalb nicht jeden Tag durch, sondern mache nach zwei bis drei Tagen eine Pause von einem Tag um meinen Muskeln Zeit zur Erholung zu geben. Deshalb werde ich wohl länger als 30 Tage für das gesamte Programm benötigen, was ich aber nicht schlimm finde. Ich sehe es gerade als sehr großen Vorteil dieses Programms, dass es recht flexibel ist. Sowohl was Zeit und Ort betrifft, als auch das eigene Können. Immer gibt es eine Anfänger- und eine Fortgeschritteneversion in Form von zwei jungen, knackigen Damen, die mit Jillian gemeinsam vorturnen. Man kann sich also den für sich richtigen Weg heraussuchen.

Die Kraftübungen finde ich sehr okay. Wenn meine Oberschenkel nicht wären, ginge das noch besser. Die Ausdaueretappe ist wirklich heftig und ich keuche danach immer wie eine Bekloppte (so viel zum Thema Laufen). Wie lang doch zwei Minuten sein können! Die Bauchmuskelübungen habe ich inzwischen lieben gelernt.

Trotz allem muss ich gestehen, dass mir das Ganze nicht wirklich Spaß macht. Laufen finde ich wesentlich toller. Warum, werdet ihr euch jetzt also fragen, warum tut sie sich das also an?

Ich sags euch: Weil ich nach 6 Tagen bereits Veränderungen an mir feststelle. Sichtbar! Meine Hüften werden schmaler. Meine Oberschenkel auch. Ich habe ein Kilo in einer Woche abgenommen (liegt zur Hälfte sicherlich auch an meinen gezügelten Essgewohnheiten), also wird auch der Bauch kleiner. Es ist verrückt. Aber leider geil. Hi, hi.

Hinzu kommt, dass ich mit jeder Trainingseinheit mehr kann. Bin ich vorher bei einer Liegestütze bereits zusammengebrochen, schaffe ich jetzt 5 „normale“ um danach auf den Knien die Anfängerversion weiter zu machen. Das Bauchmuskeltraining, das mit einer Minute wirklich kurz ist und dass das einzige ist, was ich gerne etwas länger machen würde, klappt heute doppelt so gut wie beim ersten Mal. Ich komme höher und öfter nach oben/zur Seite. Das motiviert.

Ich bin schwer gespannt, wie genau sich meine Maße nach 10 Tagen Training verändert haben und bin fest entschlossen, die gesamten 30 Trainingseinheiten durchzuziehen. Ich werde berichten.

(Die DVD Version ist deutsch übersetzt und das sogar einigermaßen erträglich.)

Nach so viel Gejammer im letzten Post, jetzt auch einmal anders.

Heute war des tollen Mannes Geburtstag (an dieser Stelle einen herzlichen Glückwunsch auch an Finn!). Nach einem eher unerquicklichen vergangenen Abend ein traumhafter Start in den neuen Tag um halb zehn. Beide Kinder waren gut gelaunt, wir kuschelten noch etwas in den Federn, lasen „Conni im Kindergarten“ und besprachen den Tag.
Danach folgte Anziehen. Beide Mädels wurden heute herausgeputzt, an dem Ehrentag ihres Herrn Papas. Das Fräulein im Rock, Miss Allerliebst im Kleidchen. Danach gemütlich Bild für Papa malen und dann ab zu Oma und Opa.

Mein Zeitmanagement war heute perrrrrfekt. Um vier war ich mit allem fertig (um fünf wurden die Gäste erwartet): Einkaufen, aufräumen, saugen, Bolognese Soße kochen und Tisch für die Gäste richten. Um zwanzig nach vier lag ich in der Badewanne, als der tolle Mann nach Hause kam. Frisch und nach Erkältungsbad riechend konnten wir dann um fünf die ersten Gäste (Opa mit Fräulein und Miss Allerliebst) begrüßen.

Die Kinder waren extrem ausgeglichen, fanden die ganze Aufregung mit den vielen Gästen total klasse und haben einen ganzen Berg Spaghetti verdrückt. Natürlich riss sich jedes Familienmitglied darum, die Kinder zu bespaßen, so dass die Versorgung der Gäste ein Kinderspiel war. Sogar in Ruhe essen konnten der tolle Mann und ich, etwas, das wir seit gefühlten vier Wochen nicht mehr getan haben.

Um acht brachte ich schließlich Miss Allerliebst ins Bett. Und was soll ich sagen? Nachdem sie die Nacht davor zum Tag gemacht hatte, war sie heute nach zehn Minuten fest entschlummert und hat sich bis jetzt nicht gerührt.
Im Hintergrund liest der tolle Mann dem Fräulein Wunder gerade eine Gute-Nacht-Geschichte vor, nachdem sie von sich aus die Unordnung von Miss Allerliebst aufgeräumt hat und mich fragte, ob sie mir irgendetwas helfen könne. Sie hat mit uns erzählt, gelacht und geschmust und ist sowas von umgänglich, dass ich das Gefühl habe, ich habe ein ganz neues Kind vor mir. Gott, wie ich sie liebe!

Nachdem alle Gäste gegangen waren schließlich beim Spülen das hier aus meinem iPod:

(Bitte die Frise von Nick nicht beachten und AJ in gelben Hosen ist wohl auch grenzwertig, aber dieses Lied … das ist Vergangenheit, Wohlfühlen und Nach-Hause-Kommen) Hach. Das Leben ist schön.

Frau Elbkind ist mir zuvor gekommen, denn auch ich möchte hier Werbung für den tollen Belgier Gotye und sein Album Making Mirrors machen.

Natürlich wurde auch ich von der Single „Somebody that I used to know“ in Gotyes Bann geschlagen. Er klingt einfach ein wenig anders als dieser ganze Rihanna-LadyGaga-DavidGuetta-Einheitsbrei, der mir gerade das Radiohören ziemlich verleidet.

Und auch das Album ist ähnlich gelungen wie die erste Singleauskopplung. Gotye zeigt hier eine sehr große Bandbreite seiner Singer- und Songwriterqualitäten. Jeder Song klingt anders, scheint aus einer anderen Ecke seiner Inspiration zu kommen. Bläser, Orgel, dazwischen mal wieder die Gitarre, auch mal ein wenig Funk`n Soul oder beinahe ätherische Klänge mit einem Hauch Simon & Garfunkel. Der Mann scheint sich überall zu Hause zu fühlen.

Also eine unbedingte Kaufempfehlung von mir.

– Seit gut einer Woche kann das Fräulein Wunder nun alleine Laufrad fahren. Bisher haben ihr dazu immer ein paar entscheidende Zentimeter gefehlt (die nette Dame im Fahrradladen empfahl uns ein großes Laufrad, damit das Gleichgewicht richtig geschult wird). Sie ist stolz wie Oskar, trägt ihren Helm mit breitem Grinsen am liebsten auch zu Hause und stellt sich gar nicht mal so doof an.

– Noch im Urlaub verschmähte das Fräulein ihre Schwimmflügel. Viel toller fand sie es, von Mama und Papa im Wasser herum getragen zu werden. Vor etwa drei oder vier Wochen besuchten wir mit zwei ihrer Krabbelkäferfreunde ein Hallenbad. Die beiden Jungs nehmen schon seit sie klein sind am Babyschwimmen teil und sind somit quasi mit ihren Schwimmflügeln verwachsen.
Das Fräulein sah ihre Freunde, verlangte umgehend nach den runden, orangenen Dingern, die an die Oberarme müssen und sprang danach  augenblicklich in die Fluten. „Fräulein ganz alleine schwimmen“ erzählt sie seitdem jedem, der es hören will. Wasser ist das neue Lieblingselement. Klar, dass der Sommer so gut wie vorbei ist.

– Immer noch verlangt das Fräulein zum Frühstück ein Brot mit Teewurst und eines mit „Leberlubs“ (= Leberwurst). Dazu gibt es eine Tasse Kakao. Nicht nur im schwangeren Zustand ist diese Kombi gewöhnungsbedürftig.

– Das Fräulein liebt es, im Garten herumzustreifen und alle möglichen Dinge von Baum oder Strauch zu pflücken und zu essen. Es begann mit den Erdbeeren, ging weiter über Him-, Johannes- und Brombeeren, Tomaten und endet jetzt so langsam bei den Äpfeln.
Tatsächlich hat sie aber vorgestern mit Schwiegerpapa zusammen noch zwei genießbare Erdbeeren gefunden. Erstaunlich!

– Des Fräuleins neues Lieblingswort ist „bald“. „Fräulein, kommst du? Wir müssen los.“ „Bald Mama!“. „Hase, möchtest du einen Apfel essen?“ „Bald.“ „So, ab ins Bett mit dir.“ „Baaahaaaaald“ (mit gerollten Augen, ich schwör’s).

– Endlich schläft das Fräulein wieder alleine ein. Tatsächlich hat ihr die neu gewonnene Freiheit dabei geholfen. Wichtig ist, dass ich ihr erzähle, was ich noch alles zu tun habe, dass ich aber bereits auch soooo müde bin und deshalb auch ganz bald (s.o.) ins Bett komme. Und der ultimative Beruhigungssatz ist dann „Und wenn etwas ist, kommst du aus deinem Bett gekrabbelt und zu uns nach unten.“ Danach lächelt das Fräulein glücklich, dreht sich herum und schläft.

– Bevor das Fräulein entschlummern kann, verlangt sie nach ihrem neusten Lieblingslied, das ich aus Mangel an weiteren, geeigneten Gutenachtlieder einmal gesungen habe und nun leider nicht mehr los werde:


 

… ich hätte mehr Zeit, ein jederzeit funktionierendes Internet, mehr Kraft, um abends die Augen offen zu halten und ein Fräulein, das endlich wieder alleine einschläft.

Doch da dies alles leider nicht der Fall ist, müssen die vielen Blogeinträge, die mir im Hirn herumschwirren noch etwas warten.

Als Anhaltspunkt, was mir aktuell besonders Sorgen macht, könnt ihr ja mal hier herein hören:

<if

Ich weiß ja nicht warum, aber jeden, den ich dieser Tage erzählte, dass ich mir mit dem tollen Mann „Tron“ im Kino ansehen werde, schaute mich verwirrt an und fragte „Was?“ oder auch „Wen?“. Kann es wirklich sein, dass selbst die Menschen meiner Generation diesen genialen, bahnbrechenden Science Fiction Streifen damals nicht gesehen haben? Dass sie nicht wie der tolle Mann und ich seit Monaten vor Aufregung beinahe platzen und die Fortsetzung, von der man im Vorfeld schon so viel Gutes gehört und gelesen hatte, nicht unbedingt sehen wollen?

Und was soll ich sagen? Es war ein Genuss! Ein Fest für Augen und Ohren, zeichnen sich doch Daft Punk für den Soundtrack verantwortlich.

Die Story kann ich nicht schnell erzählen (ich bin in sowas nicht sonderlich gut, also seht es mir nach): Einst verschwand Sam Flynns Vater (gespielt von dem tollen Jeff Bridges), der damals an einem neuen Computersystem arbeitete, spurlos. Heute ist Sam (hübsch anzusehen: Garrett Hedlund) ein kleiner Draufgänger, der sich nicht an Regeln hält, eine schicke Ducati fährt, in einem umgebauten, ebenfalls sehr stylischen Container am Hafen wohnt und die Nachfolge seines Vaters in dessen Firma ENCOM nicht angetreten hat.
Eines abends erhält der langjährige Freund von Sams Vater Alan Bradley eine Pagernachricht, die angeblich von Sams Vater stammen soll. Bradley übergibt Sam einen Schlüssel zu Kevin Flynn’s Spielhalle. Nach anfänglichem Zögern fährt Sam dorthin und findet dort das Labor, in dem sein Vater damals Tag und Nacht gearbeitet hat. Schnell stehen alle Systeme auf GO und eher er sich’s versieht, wird er mit einem Laserstrahl in die virtuelle Welt des Computers gebeamt.

Ab hier beginnt der Streifen in 3D zu laufen. Man kann gar nicht so große Augen machen, wie Bilder von außergewöhnlicher Konzeption auf einen einstürzen.
Die digitale Welt wird von Clu beherrscht, ein Programm, das rein äußerlich das Abbild von Sams Vater von vor 20 Jahren ist (Jeff Bridges wurde hier virtuell verjüngt und es ist beinahe unheimlich, wie  gut dies gelungen ist). Schnell wird klar: Das ist der Böse, den es gilt zu besiegen.
Sam wird gleich zu Anfang zu den sogenannten „Spielen“ geschickt, in denen er einen Diskus gegen seinen Gegner schleudern muss, bis einer von beiden zu kleinen Kristallen zerfällt. Danach wird gegeneinander Motorrad gefahren. Kurz bevor Sam hier allerdings den Sieg erringen kann, wird er von Quorra (bereits als „13“ in Dr. House glänzende Olivia Wild) gerettet. Sie bringt ihn zu einem weit abgelegenen Anwesen, wo er nach 20 Jahren wieder auf seinen Vater trifft.

Beim Essen erklärt Kevin Flynn seinem Sohn, wieso er verschwunden ist und nie zurückkam: Er wollte eigentlich wieder zurück, doch einige Zeit nachdem er Clu erschaffen hatte, wandte sich dieser gegen ihn, zudem manipulierte er Kevins Freund Tron. Kevin wollte durch das Portal wieder in die Realität zurückkehren, doch das Portal bleibt nur eine gewisse Zeit geöffnet und es hatte sich geschlossen, kurz bevor Kevin zurückkehren konnte.
Jetzt, nachdem Sam durch das Portal hindurch kam, bleibt es für 8 Stunden geöffnet. Klar ist der Plan: Zum Portal und alle wieder nach Hause bringen.

Zugegeben … an Ideen gab es gegenüber dem Original nicht viel neues, aber die Umsetzung ist einfach atemberaubend. Die Flucht, die Schlachten, die Bilder, die Musik … einfach großartig und mit so viel Fantasie ausgestattet. Dabei sind die vorherrschenden Farben Schwarz und Weiß. Toll, toll, toll!!

Für alle, die jetzt vielleicht ein klitzekleines bißchen interessiert sind, gibt es hier die beiden Trailer. Erst alt, dann neu. Und dann geht ins Kino. Hopp, hopp!