Ich war schon immer ein kleiner Fernsehjunkie, auch wenn ich inzwischen wesentlich mehr Zeit mit Lesen verbringe. Ich kann mich daran erinnern, dass mein Bruder und ich als Kinder sonntags immer ganz früh aufgestanden sind, nur um uns stundenlang Cartoons ansehen zu können. Und damals gab es auch schon so grauselige Sachen wie He-Man, Ninja Turtle oder Captain Future (meine erste große Liebe, bevor Pierre Brice als Winnetou in mein Leben trat, hach!). CFuture Als dann das Fräulein Wunder geboren wurde, mussten wir uns natürlich auch irgendwann darüber Gedanken machen, wie viel Fernsehen oder Videospielzeit für sie Sinn macht. Tatsächlich haben wir keine wirklich feste Regel dafür vereinbart. Wir entscheiden das eher aus dem Bauch heraus. Es gibt Tage, da wird bei uns weder ferngesehen noch am iPod/iPad gespielt. Und dann kann es wieder Tage geben, an dem durchaus mal ein Film von eineinhalb Stunden geguckt wird oder KIKA eine Stunde am Stück läuft. Gerne zelebrieren wir am Wochenende auch mal die obligatorische Pizza vor dem Fernseher. Tagsüber läuft der Fernseher aber tatsächlich nur in äußersten Ausnahmefällen. Meist dann, wenn wir Eltern geschafft sind und eine Mittagspause einlegen wollen. Gerne wird fernsehgucken auch als Belohnung eingesetzt: „Wenn ihr jetzt schnell aufräumt, dann könnt ihr noch eine Runde Wicki gucken.“ Eines ist Fernsehgucken in unserem Haushalt demnach für die Kinder nicht: Eine tägliche Selbstverständlichkeit. Nun besucht Miss Allerliebst seit guten zwei Wochen den Kindergarten. Täglich. Und dass das nicht immer so richtig toll ist, hat sie diese Woche dann wohl gemerkt. Denn seit Montag weint sie ganz herzerweichend wenn ich sie verabschiede, brüllt auch gerne mal aus vollem Hals nach ihrer „Mamaaaaaa“ und vergießt dabei riesige Krokodilstränen. Es zerreißt mir immer fast das Herz, wenn ich mich dann aus ihrer Umklammerung herauswinden und sie in der Obhut der Erzieherinnen zurück lassen muss. Sie beruhigt sich wohl relativ schnell wieder, haben mir die Erzieherinnen mitgeteilt, aber mir klingt ihr Weinen den ganzen Tag noch in den Ohren. Nicht schön. Und so kam ich gestern, als mir Miss Allerliebst mal wieder mit „Mama, Fernseher gucke?“ in den Ohren lag, auf die glorreiche Idee, ihr einen Handel vorzuschlagen: Wenn sie ganz tapfer ist und bei der Verabschiedung nicht mehr weinen muss, dann darf sie nach dem Abholen eine Runde fernsehgucken. Ich muss gestehen, dass ich nicht wirklich daran geglaubt habe, dass das klappt. Sie hat zwar gestern ganz enthusiastisch mit dem Kopf genickt und wir haben den Handel per Handschlag besiegelt, aber sind wir mal ehrlich: Wenn sie eben ängstlich oder traurig ist, wenn ich gehe, dann kann sie sich auch nicht wirklich zusammenreißen. Sie ist ja noch soooo klein. Trotzdem habe ich sie heute morgen noch einmal an unseren Handel erinnert. Und nachdem ich ihr auch heute wieder einige Male bestätigt habe, dass ich sie ganz sicher wieder abholen komme, war sie zufrieden. Die letzten beiden Tage hatte sie bereits auf dem Weg zum Kindergarten geweint und immer wieder „nach Hause!“ gejammert. Heute marschierte sie ganz stolz mit ihrem Regenschirm voraus. Im Kindergarten angekommen war sie immer noch recht entspannt, fragte mich noch gefühlte drölftausen Mal, ob ich sie auch wirklich wieder abholen komme und verschwand dann mit einem kurzen Tschüss in ihrem Gruppenraum und kuschelte sich gleich darauf vergnügt in die Hängematte. Ich traute meinen Augen (und Ohren) nicht. So schnell habe ich mich, glaube ich, noch nie von ihr und dem Fräulein verabschiedet. Und natürlich war das erste, was sie mich heute beim Abholen fragte: „Mama, Fernseher gucke?“ Und so sitzt sie jetzt auf der Couch, mampft die Reste aus ihrer Frühstücksbox und guckt Prinzessin Lillifee. Wie ne Große, ganz alleine und ausnahmsweise. Sie ist glücklich und entspannt und ich bin es auch. Prlillifee Ich schätze, für diese Woche werde ich dieses Experiment noch weiter führen, dann sind erst einmal Ferien. Und danach sehen wir weiter. Es hat mir auf jeden Fall gezeigt, dass Fernsehen bei uns nichts alltägliches ist und dass davon immer noch eine gewisse Magie ausgeht.

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Ich bin schon immer ein sehr großer Fan von Disney-Filmen gewesen. Und was das betrifft, bin ich extrem froh, dass ich zwei Mädchen habe. Mit denen kann ich in den wunderschönen Melodien von Arielle schwelgen und verzückt bei der Geburt des König der Löwen lächeln.

Anfang Dezember sahen wir einen anderen Film und in der Trailervorschau wurde ein Kurzfilm über einen Schneemann gezeigt, der beim Niesen seine Karottennase verliert und daraufhin mit einem Rentier darum kämpft, sie als erster zu erreichen.

Miss Allerliebst war wie paralysiert von diesen kurzen Minuten und konnte sich gar nicht satt sehen. Auch später hat sie jedem von dem Schneemann erzählt der „so macht“ (herzallerliebste Niesgeräusche) und damit seine Nase verliert.
Von dem Film, der eigentlichen Handlung oder gar irgendwelcher Höhepunkte der Eiskönigin – Völlig unverfroren war eigentlich überhaupt nichts zu sehen, aber seit dem stand dieser Film ganz oben auf der Wunschliste der Kinder.

Kurz vor Weihnachten brachte der tolle Mann nun den Film inklusive BlueRay-3D Player mit nach Hause. Noch am selben Abend schauten wir uns gemeinsam den Film an. Ich habe noch nie erlebt, dass Miss Allerliebst bis zum Ende eines Films unbeweglich auf der Couch sitzen blieb. Normaler Weise verlässt sie ab der Hälfte die Konzentration und auch das Interesse und sie geht spielen. Aber nicht bei der Eiskönigin.

Gleich nach dem Ende des Films wurden die Rollen verteilt. Das ist hier Gang und Gebe: Egal ob Sandmann oder Geschichte in einem Buch, immer wird bestimmt, wer wer ist. Also im Grunde, wer welche Figur am liebsten mag. Dabei können das Personen, Tiere oder auch Gegenstände sein.
Miss Allerliebst bestimmte umgehend, dass sie Anna sei und das Fräulein Wunder entschied sich sofort für Elsa. Und das Schöne daran ist, dass ich die Aufteilung auch so vorgenommen hätte, weil jede Figur einen Teil der Eigenschaften meiner Kinder verkörpert: Anna die eher impulsive, lustige und optimistische kleine Schwester, Elsa die eher in sich gekehrte, nachdenkliche große Schwester.
Der Schneemann Olav (gesprochen von Hape Kerkeling und ich könnte mir auch niemand besseren für diese Figur vorstellen), das Rentier Sven und Christoph, der Freund der Trolle und eher unfreiwillige Begleiter von Anna werden immer großzügig dem tollen Mann oder mir zugeordnet.

Inzwischen ist auch der Soundtrack bei uns eingezogen. Und so tanzen die zwei Mädels singend durch das Wohnzimmer, das Fräulein Wunder kann die Texte schon beinahe auswendig und den Titelsong schmettert Miss Allerliebst auch gerne mal in englisch („Lehigooooooo“).

Und ja, auch mich hat der Film gepackt und ich habe gar nichts dagegen, ihn zum drölftausensten Mal anzusehen. Weil er einfach so herzig und so beeindruckend und so witzig und sooooooo schön ist. Hach!

Ich komme gerade aus der Badewanne. Ja genau, das ist dieses, in unserem Fall weiße, dreieckige Ding, in das ich ganz selten hinein steige. Und seit das Fräulein auf der Welt ist schon dreimal nicht. Irgendwie weiß ich da drin nie etwas mit mir anzufangen und außerdem wird mir da viel zu schnell viel zu warm. Und hinterher die Putzerei und abtrocknen und Haare und überhaupt.
Aber gerade, gerade da hat es sich richtig gut angefühlt. Das Fräulein weilt bei den Großeltern, das Haus ist von oben bis unten geputzt (und das im strahlenden Sonnenschein, so dass ich die Fenster aufreißen musste und die vorübergehenden Spaziergänger sicherlich meinen schiefen Gesang zur iPod-Musik mitbekommen haben), ich war einkaufen und in der Videothek und dann dachte ich plötzlich: „Jetzt in die Wanne!“

Und was soll ich sagen? Es war richtig angenehm. Ich suchte mir eines von den fünftausend Badezusätzensinnensalzenwasserfärbern aus, die ich immer geschenkt bekomme und nie brauche, schob mir einen Kinderriegel zwischen die Zähne und ein gutes Buch in die Hände.
Immerhin habe ich es eine halbe Stunde ausgehalten. Rekord!

Das Fräulein wird in einer Stunde gebracht. Dann werden wir ein bißchen kuscheln und Bücher lesen, sie wird zu Abend essen und dann ins Bett gehen. Danach wartet nach ewigen Zeiten mal wieder eine Tiefkühlpizza, Ohne Gleichen Kekse und meine Couch auf mich. Das Unterhaltungsprogramm übernehmen heute Jamal K. Malik und Robert Langdon für den tollen Mann, da dieser das gesamte Wochenende auf der Motorradmesse in Sinsheim weilt (was mich durchaus traurig stimmt. Deshalb die Schokolade).

Ich denke, so kann ich es erstmal aushalten.

Hach, was waren das damals für Zeiten, als man sonntags nach dem Baden und vor dem Sandmännchen noch eine Folge Barbapapa gucken durfte. Ich fühlte mich sauber und warm, kuschelte mich mit meinem Bruder unter eine Decke und starrte wie gebannt auf den Fernsehschirm.
In meiner Erinnerung bügelte meine Mutter meist nebenher und ab und zu durften wir unser Abendbrot auf dem Sofa und vor dem Fernseher zu uns nehmen.
Als ich vor einiger Zeit dann das T-Shirt sah und es auch noch käuflich zu erwerben war, konnte ich unmöglich widerstehen.
Und sofort versuchten die grauen Zellen sich zumindest die Namen der neun Knetgummifiguren in Erinnerung zu rufen. Leider mit sehr mäßigem Erfolg. Oder wer bekommt die Namen alle noch zusammen (selbstverständlich ohne bei Wiki oder Google zu spicken)?

Für alle, die wie ich ein seliges „Hach“ ausstoßen möchten, gibt es hier natürlich auch die bewegten Bilder (aber Vorsicht: ab und zu beißen sich die Farben der Barbapapas entsetzlich mit dem Teppich):

Schizophren?

Aus unerklärlichen Gründen hat Göga und mich dieses Jahr wieder das BigBrother Fieber gepackt.

Von der ersten Staffel haben wir vor sieben Jahren keine einzige Folge verpasst bzw. Göga hat die „Insassen“ damals als seine Ersatzfamilie empfunden, da ich zu dieser Zeit für 10 Tage in New York mit Freundinnen weilte und er sich alleine zu Hause schwer einsam fühlte.

Die nächsten zwei Staffeln habe ich mir mehr oder weniger alleine gegönnt, da Göga beschloss, dass dieses Format nicht zu seinem Niveau passte. Danach ebbte dann auch bei mir die Begeisterung für diese Sendung ab.

Vor 10 Tagen haben wir dann tatsächlich live den Einzug der neuen Bewohner verfolgt und da Göga zu dieser Zeit krank zu Hause auf der Couch lag, konnte er sich zwei Tage lang den kostenlos frei geschalteten 24 Stunden BigBrother Kanal bei Premiere reinziehen.
Wenn ich dann nach Hause kam, flimmerte bereits das Wohnzimmer der BB-Bewohner über den Bildschirm, während Göga an seinem Mac saß und SimCity spielte. Schön irgendwie. Und beängstigend, ich weiß.

Ich versuche manchmal dieses Phänomen erklären zu wollen, schaffe es aber nur leidlich.
Grundsätzlich hat das natürlich schon viel mit Voyeurismus zu tun. Auf der Couch zu sitzen und acht bis zwölf Spacken dabei zuzusehen, wie sie sich vor der Nation zum Horst machen, hat eindeutig was für sich. Und da Neugierde durchaus auch mein zweiter Vorname sein könnte, brauche ich mich über meine Freude bei dieser Tätigkeit wohl auch nicht zu wundern.
Zudem ist diese Sendung auch ein schönes, psychologisches Forschungsfeld. Sowohl die Analyse der Bewohner, als auch die Reflektion des eigenen Verhaltens fördert doch immer wieder einiges zu Tage.
Warum kann ich z.B. Anki nicht leiden, obwohl ich sie erst zehn Minuten auf dem Schirm gesehen habe? Warum hatte ich bei Isi gleich ein ganz komisches Gefühl, das sich bestätigte, da sie die erste war, die die Lästerrunde eröffnete? Warum überrascht mich Kevin so sehr, nur weil er offener und selbstbewusster ist, als ich anfangs dachte?
Solche Sachen gehen mir dann durch den Kopf.

Um aber mal auf das eigentliche Thema zu kommen …

Am Montag wurde im Haus eine „Scheinnominierung“ durchgeführt. Jeder Bewohner nannte die Person, die er am wenigsten leiden konnte und den beiden Bewohnern mit den meisten Stimmen wurde dann verkündet, dass sie noch an diesem Abend das Haus verlassen müssen.
Es stellte sich heraus, dass dies alles nur Fake war und die beiden Mädels für unbestimmte Zeit in einen Nebenraum ziehen müssen, um darüber nachzudenken, warum sie denn nun so unbeliebt sind.

Rebecca, von der ich noch nicht weiß, was ich von ihr halten soll, nahm das alles ziemlich gelassen und konnte auch genau, und in meinen Augen sehr richtig, feststellen, warum gerade sie das Haus verlassen musste.

Melly hingegen bekam erstmal nen Heulkrampf. Gut, sie ist 19, vielleicht entschuldigt das irgendetwas, aber sie saß dann irgendwann vollkommen fertig auf ihrem unbequem aussehenden Feldbettchen und lamentierte darüber, dass sie doch gar nicht wisse, was sie falsch gemacht habe und sie könne sich doch jetzt nicht aus den Fingern saugen, was das denn nun wohl gewesen sein könnte. Viel gerechter wäre es doch, wenn sie die Personen direkt ansprechen und sie fragen könne, was denn schief gelaufen sei.
Und überhaupt … wie solle sie denn zurück in das Haus gehen, wenn sie dabei immer daran denken müsse, dass manche sie gar nicht mehr dabei haben wollen?

Ich gebe zu … in diesem Verhalten habe ich durchaus auch mich wieder gefunden. Die Vorstellung, bei der ersten Nominierung direkt auf der Liste zu stehen und damit festzustellen, dass mich keiner leiden kann, würde mir auch einen Tiefschlag versetzen.
Und der Weg zurück in diese Gemeinschaft würde mir auch sehr, sehr schwer fallen.

Hierzu gibt es im Moment in meinem Arbeitsleben eine interessante Parallele.

Vor einigen Jahren saß ich mit meiner Kollegin A. in einem Zimmer an gegenüberliegenden Schreibtischen. Wir haben uns prächtig verstanden, uns gegenseitig von den alltäglichen Dingen des Alltags erzählt, uns auch mal kleinere Geheimnisse anvertraut und haben auch ab und an privat etwas unternommen.

Irgendwann merkte ich dann, dass irgendetwas nicht stimmte. Die Geschichte wäre jetzt zu lang und zu kompliziert, um sie im Detail zu erörten, Fakt ist, dass sie mir vorwarf, ich sei profilierungssüchtig und gehe über Leichen um mein Ziel zu erreichen.

Das saß!

Ich habe versucht ihr klar zu machen, dass ich das so gar nicht sehe und habe mich auch ehrlich bemüht, ihre Gedankengänge zu verstehen, aber wie so oft in solchen Situation, haben wir seit diesem Tag nie ein wirklich klärendes Gespräch darüber geführt.

Gott sei Dank wurden wir bald darauf zimmermäßig getrennt. Im Laufe der Zeit trennten uns dann ganze zwei Stockwerke und wir kamen wohl beide irgendwie zur Ruhe.

Inzwischen grüßen wir uns wieder, wenn wir uns auf dem Flur begegnen, bleiben auch mal stehen und quatschen ein bisschen, doch in mir ist da immer noch dieses seltsame, angespannte Gefühl, wenn ich sie sehe.

Seit zwei Wochen bin ich nun an ein anderes Team „ausgeliehen“, da die jährlichen Abschlussarbeiten anstehen. Nun trennen A. und mich nur noch ein paar Schränke und Schreibtische und ich sehe sie somit jeden Tag ganz nah.

Es ist seltsam. Obwohl unser Streit schon so viele Jahre zurückliegt und obwohl sie inzwischen wieder nett und freundlich, ja fast liebenswert ist, bin ich auf der Hut.

Vielleicht mag der ein oder andere Leser denken, dass das ja normal sei, wenn man mal solche Vorwürfe gemacht bekommen hat.
Seltsamer Weise halte ich mich für einen ganz anderen Typen Mensch. Ich bin eigentlich nicht nachtragend, ich kann vergeben (aber schwer vergessen, das gebe ich zu) und ich bin die letzte, die auf ihrem Standpunkt stehen bleibt wenn ich sehe, dass mein Gegenüber einen Schritt auf mich zu macht.

Und trotzdem …
Ich kann mich einfach nicht in ihrer Nähe entspannen. Und wenn sie mir noch so oft sagt, wie toll und beeindruckend sie es findet, dass ich so diszipliniert mit meinem WW-Programm bin/war oder wenn sie mittlerweile wieder zu mir kommt und sich von mir etwas erklären lässt.
Ich lächle zwar und bin nett und freundlich und tief im Inneren freue ich mich darüber, dass sie mit mir wieder so gut klar kommt.
Trotzdem – Es geht einfach nicht.

Und da komme ich an den Punkt, an dem ich mich frage, warum das so ist und warum ich wie Melly immer noch heulend auf meinem Feldbett sitze und darüber jammere, dass mich keiner mag, obwohl es doch so offensichtlich mittlerweile anders aussieht.

Irgendwo in mir hat sie etwas kaputt gemacht und scheinbar bin ich außerstande, diesen Riss zu übersehen oder ihn wieder zu kitten.

Und das schlimmste daran ist, dass ich mich über meine eigene Unfähigkeit ärgere. Ist das nicht schizophren??